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Im Sommer [[1959]] und [[1960]] wurde die Volksschule Weng saniert. [[1961]] wurde sie zur ''Versuchs- und Besuchsschule''.
 
Im Sommer [[1959]] und [[1960]] wurde die Volksschule Weng saniert. [[1961]] wurde sie zur ''Versuchs- und Besuchsschule''.
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Ab [[1971]] wurde noch eine Restgruppe von Oberstufenschülern aus [[Volksschule Goldegg|Goldegg]] und [[Goldeggweng]] unterrichtet, [[1972]] wurde die Volksschule Goldeggweng stillgelegt bzw. aufgelöst. Die Schüler gehen seither an die Volksschule Goldegg]]. Der letzte Schulleiter [[Alfred Slowak]] wurde Schulleiter in [[Volksschule St. Veit|St. Veit]].
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Ab [[1971]] wurde noch eine Restgruppe von Oberstufenschülern aus [[Volksschule Goldegg|Goldegg]] und [[Goldeggweng]] unterrichtet, [[1972]] wurde die Volksschule Goldeggweng stillgelegt bzw. aufgelöst. Die Schüler gehen seither an die [[Volksschule Goldegg]]. Der letzte Schulleiter [[Alfred Slowak]] wurde Schulleiter in [[Volksschule St. Veit|St. Veit]].
    
Die Räumlichkeiten in Goldeggweng wurden noch bis Dezember [[1975]] als Ausweichquartier der [[Volksschule Goldegg]] genutzt: eine Klasse seit 1972 durchgehend, während der Baumaßnahmen in der Volksschule Goldegg von September bis Dezember 1975 sämtliche Klassen. [[1977]] wurde das Gebäude an späteren Obmann der [[Malakademie Schloss Goldegg]] Oberst [[Richard Kralik]] verkauft, der dort ein Maleratelier einrichtete.
 
Die Räumlichkeiten in Goldeggweng wurden noch bis Dezember [[1975]] als Ausweichquartier der [[Volksschule Goldegg]] genutzt: eine Klasse seit 1972 durchgehend, während der Baumaßnahmen in der Volksschule Goldegg von September bis Dezember 1975 sämtliche Klassen. [[1977]] wurde das Gebäude an späteren Obmann der [[Malakademie Schloss Goldegg]] Oberst [[Richard Kralik]] verkauft, der dort ein Maleratelier einrichtete.
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