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Die '''Villa Vogelsang''' (auch: Luegermayer-Schlössl, auch Villa Voglsang oder Villa Lobkowitz) ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschütztes Objekt]] im Salzburger Stadtteil [[Parsch]] ([[Fürbergstraße|Fürbergstraße 65]]).
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Die '''Villa Vogelsang''' (auch Villa Voglsang, Luegermayer-Schlössl oder Villa Lobkowitz) ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschütztes Objekt]] im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Parsch]] ([[Fürbergstraße]] 65).
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Das Haus wurde im 16. und 17. Jahrhundert erbaut. Seinen Namen hat sie von den Weiden der Umgebung, in denen im Herbst Singvögel gefangen wurden, um sie über den Winter in Käfigen zu halten. Es diente als Lustschloss sowohl der Salzburger Erzbischöfe als auch verschiedener Adeligen. (U. a. von Freysing, die [[Kuenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kuenburg]], die Herren von Löwenheimb und ab [[1714]]  Herren Daubrawa von Daubraweik).Danach gab es eine Reihe von bürgerlichen Besitzern (Poschinger, Kroiß, Hutfabrikant Pflaum). [[1884]] wird das Luegermayer-Schlössl von Fürstin Juliane Lobkowitz gekauft, die einen großen Anbau vornehmen ließ. Danach kommt der Besitz auf dem Erbweg an den Reichsfreiherrn Max von Rednitz, [[1901]] durch Kauf an Helene Lenz und [[1922]] an Familie Stockhammer, die es bis heute besitzt.
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Das Haus wurde im [[16. Jahrhundert|16.]] und [[17. Jahrhundert]] erbaut. Seinen Namen hat sie von den Weiden der Umgebung, in denen im Herbst [[Singvögel]] gefangen wurden, um sie über den Winter in Käfigen zu halten. Es diente als Lustschloss sowohl der [[Salzburger Fürsterzbischöfe]] als auch verschiedener Adeligen (u. a. von Freysing, die [[Kuenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kuenburg]], die Herren von Löwenheimb und ab [[1714]]  Herren Daubrawa von Daubraweik). Danach gab es eine Reihe von bürgerlichen Besitzern ([[Poschinger]], Kroiß, Hutfabrikant Pflaum). [[1884]] wird das Luegermayer-Schlössl von Fürstin Juliane Lobkowitz gekauft, die einen großen Anbau vornehmen ließ. Danach kommt der Besitz auf dem Erbweg an den Reichsfreiherrn Max von Rednitz, [[1901]] durch Kauf an Helene Lenz und [[1922]] an Familie Stockhammer, die es bis heute besitzt.
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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Der kubische Kern stammt aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Zubau von 1889 liegt an der Westseite und ist ein zweigeschoßiger kubischer Blocke mit drei Achsen und einen nördlich anschließenden Nebentrakt mit zwei Achsen. 1927 wird die Altane im Erdgeschoß geschlossen und die Eisenkonstruktion durch massives Mauerwerk ersetzt. 1934 erfolgt ein Garagenanbau im Norden. Im Wesentlichen entspricht der Bau der 1889 durch Fürstin Lobkowitz in Auftrag gegebenen Bausubstanz. Der großzügig angelegte Garten ist heute durch Straßenverbreiterungen und Neubauten eingeschränkt worden.
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Der kubische Kern stammt aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Der Anbau von [[1889]] liegt an der Westseite und ist ein zweigeschoßiger kubischer Blocke mit drei Achsen und einen nördlich anschließenden Nebentrakt mit zwei Achsen. 1927 wird die Altane im Erdgeschoß geschlossen und die Eisenkonstruktion durch massives Mauerwerk ersetzt. 1934 erfolgt ein Garagenanbau im Norden. Im Wesentlichen entspricht der Bau der 1889 durch Fürstin Lobkowitz in Auftrag gegebenen Bausubstanz. Der großzügig angelegte Garten ist heute durch Straßenverbreiterungen und Neubauten eingeschränkt worden.
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Die Villa befindet sich in Privatbesitz und ist nicht zu besichtigen.
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Das Schlössl befindet sich in Privatbesitz und ist nicht zu besichtigen.
   
==Quelle==
 
==Quelle==
{{Wikipedia-de|Luegermayer-Schlössl}}
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* {{Wikipedia-de|Luegermayer-Schlössl}}
 
{{SORTIERUNG: Vogelsang, Villa}}
 
{{SORTIERUNG: Vogelsang, Villa}}
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]

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