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'''Friedrich Volderauer d. J.''' (* [[17. Juni]] [[1844]] in Salzburg, † [[13. Jänner]] [[1908]] ebenda) war ein Salzburger Schriftsteller und Erfinder.
==Leben==
Er war der Sohn von [[Friedrich Volderauer d. Ä.]] und seiner zweiten Frau Pauline Adelaidis. Nach Absolvierung der Realschule und einem Aufenthalt in Wien sollte er in das Geschäft seines Vaters eintreten und [[1867]] die Farb- und Materialwarenhandlung zusammen mit seinem Schwager Lorenzo Montel unter dem neuen Namen Volderauer & Montel übernehmen. Er zog dem aber ausgedehnte Europareisen zwischen 1868 und 1870 vor.

Danach ließ er sich in Salzburg nieder, widmete sich seinen Erfindungen und seinem literarischen Schaffen. Bis [[1881]] arbeitete er als Journalist für die „[[Salzburger Zeitung]]“.

Er entwickelte ein Modell einer aerostatischen Bahn („Luftballon-Eisenbahn“), wobei eine Bergbahn mittels Luftballon bzw. Luftschiffen befördert werden sollte. Das Vorhaben, eine solche Bahn auf den [[Kapuzinerberg]] zu bauen, scheiterte an der Konzession. Ein weiterer Plan der Erbauung in [[Bad Reichenhall]] auf den [[Staufen]] scheiterte trotz genehmigter Vorarbeiten [[1896]] an mangelnder Finanzierung und technischen Schwierigkeiten.
==Werke==
* Gedichte, 1877
* Die kranken Bären, 1877
* Eulegius Schneider 1880
==Quelle==
[http://biographien.ac.at/oebl/oebl_V/Volderauer_Friedrich_1807_1883.xml Österreichisches Biographisches Lexikon ab 1815]
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]
[[Kategorie:Altstadt]]
[[Kategorie:Schriftsteller]]
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