Die Idee dazu kommt von Museums-Obmann [[Hans Müller (Museumsdirektor)|Hans Müller]], denn: „''wenn man das Leben von Sepp kennt, dann gehört was Bleibendes nach Werfenweng.''“ Forcher ist Gründungsmitglied des Museums. Er kam mit acht Jahren in die Pongauer Gemeinde, wo seine Eltern die [[Dr.-Heinrich-Hackel-Hütte|Heinrich-Hackel-Hütte]] bewirtschafteten. Seit 1959 besitzt er dort auch ein Haus. „''Viele Exponate, die uns Sepp und Helli geben haben, stammen aus Werfenweng und kommen nun wieder zurück. Es wird eine Stube des Dialogs''“, so Müller. | Die Idee dazu kommt von Museums-Obmann [[Hans Müller (Museumsdirektor)|Hans Müller]], denn: „''wenn man das Leben von Sepp kennt, dann gehört was Bleibendes nach Werfenweng.''“ Forcher ist Gründungsmitglied des Museums. Er kam mit acht Jahren in die Pongauer Gemeinde, wo seine Eltern die [[Dr.-Heinrich-Hackel-Hütte|Heinrich-Hackel-Hütte]] bewirtschafteten. Seit 1959 besitzt er dort auch ein Haus. „''Viele Exponate, die uns Sepp und Helli geben haben, stammen aus Werfenweng und kommen nun wieder zurück. Es wird eine Stube des Dialogs''“, so Müller. |