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Das weithin sichtbare Schloss steht auf einem bewaldeten Hügel nahe der [[Tauernautobahn]] in Glanegg, umgeben von einem weitläufigen Park. Bereits um [[1350]] als erzbischöflicher Sitz erwähnt, war es Jahrhunderte lang Sitz eines [[Pflegegericht|Pflegschaftsgerichtes]] (bis [[1636]]). Der [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] baute es zu einer Talsperre zur Sicherung der Umgebung der Stadt Salzburg aus.
 
Das weithin sichtbare Schloss steht auf einem bewaldeten Hügel nahe der [[Tauernautobahn]] in Glanegg, umgeben von einem weitläufigen Park. Bereits um [[1350]] als erzbischöflicher Sitz erwähnt, war es Jahrhunderte lang Sitz eines [[Pflegegericht|Pflegschaftsgerichtes]] (bis [[1636]]). Der [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] baute es zu einer Talsperre zur Sicherung der Umgebung der Stadt Salzburg aus.
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Am Fuße des Schlosshügels befindet sich eine große Meierei (aus dem [[15. Jahrhundert]] und eine kleine Kapelle. Das Gut befindet sich seit [[1896]] im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]].
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Am Fuße des Schlosshügels befindet sich eine große Meierei (aus dem [[15. Jahrhundert]] und eine kleine Kapelle. Im Gutshof, unter einem alten Kastanienbaum, steht der ''Rupertibrunnen''. Das Gut befindet sich seit [[1896]] im Besitz der Familie [[Mayr-Melnhof]].
     

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