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Die Äbte vom [[Erzstift St. Peter]] wohnten zeitweise in der [[Edmundsburg]] oberhalb der [[Felsenreitschule]].
 
Die Äbte vom [[Erzstift St. Peter]] wohnten zeitweise in der [[Edmundsburg]] oberhalb der [[Felsenreitschule]].
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[[16. Juli]] [[1669]]: In den frühen Morgenstunden, wohl zwischen der zweiten und der dritten Stunde, bewegte sich die Erde und eine Felswand des Mönchsbergs stürzte auf die eng an ihn gebauten Gebäude der [[Gstättengasse]]. Die meisten Menschen wurden im Schlaf von dem Unglück überrascht – nur wenigen gelang die Flucht. Der Lärm weckte die Nachbarschaft, viele eilten den verzweifelten Opfern zu Hilfe. Plötzlich kam es zu einem Nachsturz – es löste sich ein weiterer Teil des Berges. Eine ungefähr 2.000 Zentner schwere Steinlast stürzte auf die Gstättengasse nieder und begrub nun auch die Rettenden.
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In den frühen Morgenstunden des [[16. Juli]] [[1669]] fand in der [[Gstättengasse]] der wohl schwerste [[Bergstürze|Bergsturz]] in der Stadt Salzburg statt.  
 
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Erst im Lauf der nächsten Tage war es möglich, das Ausmaß der Katastrophe vollständig zu erfassen – die Markus-Kirche, das Kirchlein zu „Unserer Lieben Frau am Bergl“ (dieses gibt es heute nicht mehr), das Priesterseminar und an die 13 Häuser der Gstättengasse wurden zerstört. Es gab über 220 Tote zu beklagen. Es wurden die [[Bergputzer]] ins Leben gerufen.
      
Das [[Sigmundstor ]] (im Volksmund auch Neutor genannt) wurde von [[1764]] bis [[1766]] erbaut. Es verbindet die Salzburger [[Altstadt]] mit dem Stadtteil [[Riedenburg]] im Westen.
 
Das [[Sigmundstor ]] (im Volksmund auch Neutor genannt) wurde von [[1764]] bis [[1766]] erbaut. Es verbindet die Salzburger [[Altstadt]] mit dem Stadtteil [[Riedenburg]] im Westen.

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