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== Geschichte ==
 
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==== Matrei und Salzburg ====
 
==== Matrei und Salzburg ====
Matrei – damals noch „Windisch-Matrei“ oder „Windisch-Matrai“ – gehörte ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts zum [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistum Salzburg]] und teilte das politische Schicksal des [[Bundesland Salzburg|Landes Salzburg]] noch bis 1810; nach der Niederringung Napoleons kam es zu Tirol.
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Matrei – damals noch „Windisch-Matrei“ oder „Windisch-Matrai“ – gehörte ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts zum [[Erzbistum (Überblick)|Fürsterzbistum Salzburg]] und teilte das politische Schicksal des [[Bundesland Salzburg|Landes Salzburg]] noch bis 1810; nach der Niederringung Napoleons kam es zu Tirol. Den Zusatz „Windisch“ erhielt Matrei zur Unterscheidung zu ''Matrei am Brenner''.
    
Als Teil des Fürsterzbistums Salzburg bestand das Land- oder [[Pflegegericht]] Windisch-Matrei noch aus 28 Rotten oder Steuergemeinden, von denen 16 im heutigen Gemeindegebiet (Matrei-Markt und Matrei Land [so die spätere Bezeichnung der [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]]]) und zwölf im – vom Iseltal westwärts ansteigenden – Defereggental (das also nur teilweise zu Salzburg gehörte) liegen.
 
Als Teil des Fürsterzbistums Salzburg bestand das Land- oder [[Pflegegericht]] Windisch-Matrei noch aus 28 Rotten oder Steuergemeinden, von denen 16 im heutigen Gemeindegebiet (Matrei-Markt und Matrei Land [so die spätere Bezeichnung der [[Katastralgemeinden im Land Salzburg|Katastralgemeinden]]]) und zwölf im – vom Iseltal westwärts ansteigenden – Defereggental (das also nur teilweise zu Salzburg gehörte) liegen.
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* [[Simon von Staufer]], der erste "Zeichentrickfilmer" der Welt
 
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== Quellen ==
 
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Die historischen Ausführungen sind im Wesentlichen eine sehr gestraffte Fassung des Wikipedia-Artikels „Geschichte Matreis in Osttirol".
 
Die historischen Ausführungen sind im Wesentlichen eine sehr gestraffte Fassung des Wikipedia-Artikels „Geschichte Matreis in Osttirol".