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[[Datei:P5170003.JPG|tumb|right|200px|Strubklamm]]
 
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Die '''Strubklamm''' ist Klamm des Almbaches, der im [[Hintersee (See)|Hintersee]] entspringt, durch das [[Wiestal]] fließt und bei [[Hallein]] die [[Salzach]] erreicht. Der [[Almbach (Wiestal)|Almbach]] durchschneidet den vom Ochsenberg (1483 m ü. A.) im Süden und vom Strumberg (982 m ü. A.) im Norden begrenzten Felsrücken durch die bis zu 100 m tiefe Strubklamm. Es ist ein [[Naturdenkmäler|Naturdenkmal]].
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Die '''Strubklamm''' ist Klamm des [[Almbach (Wiestal)|Almbaches]], der im [[Hintersee (See)|Hintersee]] entspringt, durch das [[Wiestal]] fließt und bei [[Hallein]] die [[Salzach]] erreicht.
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==Allgemeines==
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Der Almbach durchschneidet den vom Ochsenberg (1483 [[m ü. A.]]) im Süden und vom Strumberg (982 m ü. A.) im Norden begrenzten Felsrücken durch die bis zu 100 m tiefe Strubklamm. Es ist ein [[Naturdenkmäler|Naturdenkmal]].
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==Allgemeines==
   
Die Klamm ist im unteren Bereich eng, im oberen breiter. Die Felswände fallen teilweise senkrecht ab, zum Teil sind sie mit Föhren bewachsen. Der obere Teil, der sich auch bereits zu einem etwas weiteren Becken ausdeckt, ist mit dichter Buschwerkvegetation bewachsen und zeigt durchaus an manchen Stellen Urwaldcharakter. Dieser Teil ist daher auch bedeutendes Vogelbrutgebiet.
 
Die Klamm ist im unteren Bereich eng, im oberen breiter. Die Felswände fallen teilweise senkrecht ab, zum Teil sind sie mit Föhren bewachsen. Der obere Teil, der sich auch bereits zu einem etwas weiteren Becken ausdeckt, ist mit dichter Buschwerkvegetation bewachsen und zeigt durchaus an manchen Stellen Urwaldcharakter. Dieser Teil ist daher auch bedeutendes Vogelbrutgebiet.
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Hauptartikel: ''[[Kraftwerk Strubklamm]]''
 
Hauptartikel: ''[[Kraftwerk Strubklamm]]''
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Schon als [[1909]] mit dem Bau des Kraftwerks Wiestal begonnen wurde, war die Nutzung der Hinterseealm in zwei Staustufen vorgesehen.  
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Schon als [[1909]] mit dem Bau des [[Kraftwerk Wiestal (historisch)|Kraftwerks Wiestal]] begonnen wurde, war die Nutzung der Hinterseealm in zwei Staustufen vorgesehen.  
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Nachdem [[1913]] das [[Wiestal#Wiestalkraftwerk|Wiestalkraftwerk]] in Betrieb gegangen war, stieg der Strombrauch bald rasant an. Infolge dessen musste eine weitere Staustufe errichtet werden und man begann [[1920]] mit dem Bau der zweiten Stufe, dem Kraftwerk Strubklamm. [[1924]] nahm das Kraftwerk Strubklamm seinen Betrieb auf. Die unerwartet schlechten Bodenverhältnisse im Stausee ließen viel Wasser versickern. Deshalb wurde zusätzlich das Wasser des [[Hintersee]]s herangezogen. Eine Holzrohrleitung, der Kleinspeicher Strüblweiher und ein Pumpwerk in Hintersee entstanden.
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Nachdem [[1913]] das Kraftwerk Wiestal in Betrieb gegangen war, stieg der Strombrauch bald rasant an. Infolge dessen musste eine weitere Staustufe errichtet werden und man begann [[1920]] mit dem Bau der zweiten Stufe, dem Kraftwerk Strubklamm. [[1924]] nahm das Kraftwerk Strubklamm seinen Betrieb auf. Die unerwartet schlechten Bodenverhältnisse im Stausee ließen viel Wasser versickern. Deshalb wurde zusätzlich das Wasser des [[Hintersee]]s herangezogen. Eine Holzrohrleitung, der Kleinspeicher Strüblweiher und ein Pumpwerk in Hintersee entstanden.
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* [http://service.salzburg.gv.at/natur/Index?cmd=detail&nokey=NDM00167 service.salzburg.gv.at]
 
* [http://service.salzburg.gv.at/natur/Index?cmd=detail&nokey=NDM00167 service.salzburg.gv.at]

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