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| | Am [[10. Juli]] [[1895]] sucht er um amtliche Genehmigung eines Caféhausbetriebes an. [[1896]] übernahm der Wiener Cafetier Georg Krimmel das Café. Trotz seiner Lage und eines schönen Gartens (der Mozartsteg bestand allerdings zu jener Zeit noch nicht) wollte der Betrieb nicht so recht laufen. So setzte sich Krimmel für den Bau des Mozartstegs ein, der dann auch [[1903]] errichtet wurde. Krimmel soll auch den Bau des [[Makartsteg]]s angeregt haben. | | Am [[10. Juli]] [[1895]] sucht er um amtliche Genehmigung eines Caféhausbetriebes an. [[1896]] übernahm der Wiener Cafetier Georg Krimmel das Café. Trotz seiner Lage und eines schönen Gartens (der Mozartsteg bestand allerdings zu jener Zeit noch nicht) wollte der Betrieb nicht so recht laufen. So setzte sich Krimmel für den Bau des Mozartstegs ein, der dann auch [[1903]] errichtet wurde. Krimmel soll auch den Bau des [[Makartsteg]]s angeregt haben. |
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| − | [[1903]] übernahm Krimmel dann das [[Café National]] im [[Faberhaus]]. Das ''Café Corso'' wird bis [[1906]] von Josef Lex jun. betrieben, [[1907]] waren es Charlotte Crips, [[1908]] Jakob Heissenberger und von [[1909]] bis [[1917]] Leopold Götzinger. | + | [[1903]] übernahm Krimmel dann das [[Café National]] im [[Faberhäuser|Faberhaus]]. Das ''Café Corso'' wird bis [[1906]] von Josef Lex jun. betrieben, [[1907]] waren es Charlotte Crips, [[1908]] Jakob Heissenberger und von [[1909]] bis [[1917]] Leopold Götzinger. |
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| | In den [[1920er]] Jahren gehörte das Haus der Familie [[Rajsigl]] (Großhandel mit Lebensmitteln und Bedarfsartikeln), Pächter war Rudolf Ebenhoch. [[1929]] Franz Heidl, [[1932]] Franz Hebsacker. Ende [[1931]] erwarb der Bäckermeister Hans Schwarz aus Steyr, Oberösterreich, das Gebäude. Nun wird es als ''Tanzcafé Corso'' geführt. | | In den [[1920er]] Jahren gehörte das Haus der Familie [[Rajsigl]] (Großhandel mit Lebensmitteln und Bedarfsartikeln), Pächter war Rudolf Ebenhoch. [[1929]] Franz Heidl, [[1932]] Franz Hebsacker. Ende [[1931]] erwarb der Bäckermeister Hans Schwarz aus Steyr, Oberösterreich, das Gebäude. Nun wird es als ''Tanzcafé Corso'' geführt. |
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| | Das Hotel wurde gerne auch von Festspielkünstlern gebucht. Auch Hans Moser trug sich im September [[1954]] in das Gästebuch ein. Curt Jürgens schon am [[15. Dezember]] [[1953]], es folgen Gunther Philipp, Gusti Wolf, Cornelia Froboess (die übrigens auch Werbung für die Motorroller der [[Halleiner Motorenwerke]] machte) und andere. | | Das Hotel wurde gerne auch von Festspielkünstlern gebucht. Auch Hans Moser trug sich im September [[1954]] in das Gästebuch ein. Curt Jürgens schon am [[15. Dezember]] [[1953]], es folgen Gunther Philipp, Gusti Wolf, Cornelia Froboess (die übrigens auch Werbung für die Motorroller der [[Halleiner Motorenwerke]] machte) und andere. |
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| − | [[1959]] noch einmal renoviert, stellte man dann aber [[1966]] Hotel- und Cafébetrieb ein. [[1979]] mietete das Land Salzburg das Gebäude an und nach einer neuerlichen Renovierung [[1981]] wurde es zum ''Haus der Erwachsenenbildung''. | + | [[1959]] noch einmal renoviert, stellte man dann aber [[1966]] Hotel- und Cafébetrieb ein. [[1979]] mietete das Land Salzburg das Gebäude an und nach einer neuerlichen Renovierung [[1981]] wurde es zum ''Haus der Erwachsenenbildung''. |
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