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Zum Dank für die geleisteten Dienste bat Erzherzog Karl seinen Bruder, Kaiser [[Kaiser Franz I./II.|Franz II.]], um die Erhebung Bleuls in den Adelsstand; dem willfuhr der Kaiser binnen zwei Wochen, indem er Johann Heinrich Bleul am 14. November 1797 in den Reichsritterstand erhob. Außerdem entsandte er ihn (als Leiter seiner dortigen Plenipotenz-Kanzlei) zum Friedenskongress von Rastatt.  
 
Zum Dank für die geleisteten Dienste bat Erzherzog Karl seinen Bruder, Kaiser [[Kaiser Franz I./II.|Franz II.]], um die Erhebung Bleuls in den Adelsstand; dem willfuhr der Kaiser binnen zwei Wochen, indem er Johann Heinrich Bleul am 14. November 1797 in den Reichsritterstand erhob. Außerdem entsandte er ihn (als Leiter seiner dortigen Plenipotenz-Kanzlei) zum Friedenskongress von Rastatt.  
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Nach neuerlichem Kriegsausbruch sah sich Ritter von Bleul aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, nochmals die Leitung der Reichskriegskanzlei übernehmen. Auf Empfehlung des Reichsvizekanzlers Franz de Paula Gundaker Fürst von Colloredo-Mannsfeld ernannte ihn dessen Bruder Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo|Fürsterzbischof Hieronymus Graf von Colloredo-Mannsfeld]] zum salzburgischen Hofkanzler.  
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Nach neuerlichem Kriegsausbruch sah sich Ritter von Bleul aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, nochmals die Leitung der Reichskriegskanzlei übernehmen. Auf Empfehlung des Reichsvizekanzlers Franz de Paula Gundaker Fürst von Colloredo-Mannsfeld ernannte ihn dessen Bruder [[Hieronymus Graf Colloredo|Fürsterzbischof Hieronymus Graf von Colloredo-Mannsfeld]] zum salzburgischen Hofkanzler.  
    
===Salzburgische Periode===
 
===Salzburgische Periode===

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