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Als das Projekt ''Großglockner Hochalpenstraße'' [[1924]] in die Tat umgesetzt werden sollte - es war ja schon bei der [[Amtshandlung in Mittersill]] [[1922]] beschlossen worden, wurde man auf Dipl.-Ing. Wallack aufmerksam. Und so wurde er am [[25. Juni]] 1924 in [[Zell am See]] vor der ersten Trassenbegehung  dem ''Ausschuss zur Erbauung einer Großglockner Hochalpenstraße'' als leitender Techniker vorgestellt. Vier Tage später wurde er mit dem Projekt offiziell betraut und erhielt das geforderte Honorar zugesprochen: etwa sechs Monatsgehälter eines Hofrates, aber immer noch die Hälfte dessen, womit der Ausschuss gerechnet hatte!
 
Als das Projekt ''Großglockner Hochalpenstraße'' [[1924]] in die Tat umgesetzt werden sollte - es war ja schon bei der [[Amtshandlung in Mittersill]] [[1922]] beschlossen worden, wurde man auf Dipl.-Ing. Wallack aufmerksam. Und so wurde er am [[25. Juni]] 1924 in [[Zell am See]] vor der ersten Trassenbegehung  dem ''Ausschuss zur Erbauung einer Großglockner Hochalpenstraße'' als leitender Techniker vorgestellt. Vier Tage später wurde er mit dem Projekt offiziell betraut und erhielt das geforderte Honorar zugesprochen: etwa sechs Monatsgehälter eines Hofrates, aber immer noch die Hälfte dessen, womit der Ausschuss gerechnet hatte!
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Wallach übersiedelte nach [[Bruck an der Glocknerstraße]]. Im Sommer [[1925]] unternahm Wallack auf eigene Kosten eine Reise, allerdings mit finanzieller Unterstützung der Länder Salzburg und Kärnten, über alle wichtigen Passstraßen Europas. In fünf Wochen besuchte er 43 Passstraßen und untersuchte deren Straßenbeläge, Lawinenverbauungen und anderes, um Informationen für den Bau der Großglockner Hochalpenstraße zu sammeln.
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Wallack übersiedelte nach [[Bruck an der Glocknerstraße]]. Im Sommer [[1925]] unternahm Wallack auf eigene Kosten eine Reise, allerdings mit finanzieller Unterstützung der Länder Salzburg und Kärnten, über alle wichtigen Passstraßen Europas. In fünf Wochen besuchte er 43 Passstraßen und untersuchte deren Straßenbeläge, Lawinenverbauungen und anderes, um Informationen für den Bau der Großglockner Hochalpenstraße zu sammeln.
    
Es folgten dann noch 10 Jahre der Planung, vor allem der Finanzierung und schließlich innerhalb von fünf Jahren Bauzeit 26 Monate echte Arbeit an der Straße. In einem eigenen Artikel sei der [[Variantenstreit der Großglockner Hochalpenstraßen]] erwähnt, die Wallack mit Landeshauptmann [[Franz Rehrl]] jahrelang führen musste.
 
Es folgten dann noch 10 Jahre der Planung, vor allem der Finanzierung und schließlich innerhalb von fünf Jahren Bauzeit 26 Monate echte Arbeit an der Straße. In einem eigenen Artikel sei der [[Variantenstreit der Großglockner Hochalpenstraßen]] erwähnt, die Wallack mit Landeshauptmann [[Franz Rehrl]] jahrelang führen musste.

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