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Einen nicht lokalisierten Zwischenfall soll es allerdings bereits schon [[1899]] gegeben haben. [[Richard Ritter von Stern|Dr. Richard Ritter von Stern]] war mit seinem ''Leon Bollée''-Wagen in einen kleinen Unfall verwickelt gewesen und ließ in Salzburg in der Wagner- und Sattler-Werkstätte ''Fortunati'' in der [[Griesgasse]] den Schaden durch seinen ständig mitfahrenden Mechaniker Lambert Herz reparieren.  
 
Einen nicht lokalisierten Zwischenfall soll es allerdings bereits schon [[1899]] gegeben haben. [[Richard Ritter von Stern|Dr. Richard Ritter von Stern]] war mit seinem ''Leon Bollée''-Wagen in einen kleinen Unfall verwickelt gewesen und ließ in Salzburg in der Wagner- und Sattler-Werkstätte ''Fortunati'' in der [[Griesgasse]] den Schaden durch seinen ständig mitfahrenden Mechaniker Lambert Herz reparieren.  
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Der erste Unfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich am [[5. September]] [[1905]]. Ein Auto von der [[Elisabethstraße]] kommend bog scharf nach links in die heutige [[Rainerstraße]] ein. Dabei krachte er in die eben vorbei kommenden [[Dampfeisenbahn|Dampftramway]]. Der Beifahrer des Motorwagens, Baron Karl Erlangen aus Nieder-Igelsheim am Rhein erlag seinen schweren Verletzungen.
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Der erste Unfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich am [[5. September]] [[1905]]. Ein Auto von der [[Elisabethstraße]] kommend bog scharf nach links in die heutige [[Rainerstraße]] ein. Dabei krachte er in die eben vorbei kommende [[Dampfeisenbahn|Dampftramway]]. Der Beifahrer des Motorwagens, Baron Karl Erlangen aus Nieder-Igelsheim am Rhein, erlag seinen schweren Verletzungen.
    
=====Die Straßenverhältnisse=====
 
=====Die Straßenverhältnisse=====
 
Bis in die [[1920er]] Jahre hinein waren die Straßen in mehr oder weniger sehr desolatem Zustand. Es gab noch keinen Unterbau, der den Fahrbahndecken Halt geboten hätte. Unzählige Kurven und Steigungen machten das Vorwärtskommen auch nicht gerade flüssig. Es gab noch kein Netz von Tankstellen und Reparaturwerkstätten, die motorisierten Herren und Damen mussten Ersatzteile, Werkzeug und Mechaniker selbst auf die Reisen mitnehmen.  
 
Bis in die [[1920er]] Jahre hinein waren die Straßen in mehr oder weniger sehr desolatem Zustand. Es gab noch keinen Unterbau, der den Fahrbahndecken Halt geboten hätte. Unzählige Kurven und Steigungen machten das Vorwärtskommen auch nicht gerade flüssig. Es gab noch kein Netz von Tankstellen und Reparaturwerkstätten, die motorisierten Herren und Damen mussten Ersatzteile, Werkzeug und Mechaniker selbst auf die Reisen mitnehmen.  
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[[1904]] kam das Land Salzburg gerade mal auf 365 km Reichs-, 394 km Landes- und 535 km Gemeindestraßen. Erst [[1908]] begann mit der Teerung der wichtigsten Fernstraßen.
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[[1904]] kam das Land Salzburg gerade einmal auf 365 km Reichs-, 394 km Landes- und 535 km Gemeindestraßen. Erst [[1908]] begann mit der Teerung der wichtigsten Fernstraßen.
    
=====Die Entstehung der verkehrstechnischen Infrastruktur=====
 
=====Die Entstehung der verkehrstechnischen Infrastruktur=====
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======Geschäfte, Taxen, Vermietungen======
 
======Geschäfte, Taxen, Vermietungen======
[[Hans Böhm]] war es dann schließlich, der [[1903]] den ersten Gewerbebetrieb für ''Handel mit Fahrzeugen, Motorrädern und Motorwagen'' erhielt. Sein Geschäft war in der Späthgasse Nr. 5. [[1904]] eröffnete [[Georg Jung]] in der Nähe vom [[Grand Hotel de l´Europe (Salzburg)|Grand Hotel de l'Europe]] beim [[Hauptbahnhof]] einen Handel von Auto-Bedarfsartikel, das Gummiwaren-Geschäft [[Josef Klein]]  in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 16 erweitete sein Angebot mit Auto-Bedarfsartikel wie Pneus. Auch eine Autovermietung wurde bald gegründet: [[1905]] von Georg Jung und Wilhelm Steiner in der [[Vierthalerstraße]] 3.
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[[Hans Böhm]] war es dann schließlich, der [[1903]] den ersten Gewerbebetrieb für ''Handel mit Fahrzeugen, Motorrädern und Motorwagen'' erhielt. Sein Geschäft war in der Späthgasse Nr. 5. [[1904]] eröffnete [[Georg Jung]] in der Nähe des [[Grand Hotel de l´Europe (Salzburg)|Grand Hotel de l'Europe]] beim [[Hauptbahnhof]] einen Handel mit Auto-Bedarfsartikeln, das Gummiwaren-Geschäft [[Josef Klein]]  in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 16 erweitete sein Angebot um Auto-Bedarfsartikeln wie Pneus. Auch eine Autovermietung wurde bald gegründet: [[1905]] von Georg Jung und Wilhelm Steiner in der [[Vierthalerstraße]] 3.
    
Und das erste Taxiunternehmen hatte seinen Standort in der [[Schwarzstraße]] gegenüber vom [[Hotel Österreichischer Hof]]: Rudolf Haitzinger erhielt die Konzession für ''Automobilfiaker'' (auch ''Autodroschke'' genannt) [[1909]].
 
Und das erste Taxiunternehmen hatte seinen Standort in der [[Schwarzstraße]] gegenüber vom [[Hotel Österreichischer Hof]]: Rudolf Haitzinger erhielt die Konzession für ''Automobilfiaker'' (auch ''Autodroschke'' genannt) [[1909]].
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======Benzin======
 
======Benzin======
In der Anfangszeit der Motorisierung musste das Benzin in der Drogerie gekauft werden. In Salzburg war es die Drogerie Karl Eigner und Albert Lauterbach am [[Platzl]] Nr. 3, die ab [[1903]] die Berechtigung zum Verkauf von Benzin erhielten: in einem eigenen Kellerraum, maximal 100 Liter und verschraubten Blechflaschen; es wurde dann bei Bedarf in Kannen umgefüllt, die man hinaus tragen konnte. Die erste echte Zapfsäule gab es dann [[1907]] von Josef Klein bei seiner ''Central-Garage'' in der [[Lasserstraße]] 39.
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In der Anfangszeit der Motorisierung musste das Benzin in der Drogerie gekauft werden. In Salzburg war es die Drogerie Karl Eigner und Albert Lauterbach am [[Platzl]] Nr. 3, die ab [[1903]] die Berechtigung zum Verkauf von Benzin erhielten: in einem eigenen Kellerraum, maximal 100 Liter und verschraubte Blechflaschen; es wurde dann bei Bedarf in Kannen umgefüllt, die man hinaus tragen konnte. Die erste echte Zapfsäule gab es dann [[1907]] von Josef Klein bei seiner ''Central-Garage'' in der [[Lasserstraße]] 39.
    
=====Salzburgs Verkehr in der Zwischenkriegszeit=====
 
=====Salzburgs Verkehr in der Zwischenkriegszeit=====
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Nun fuhr man aber vor dem Zweiten Weltkrieg in Italien und in Deutschland rechts. Daher galt ab [[1930]] in Nordtirol Rechtsfahren. Nun stellte man im selben Jahr im [[Pinzgau]] ab April auch auf rechts um: In Lend mussten die Kraftfahrer vom [[Pongau]] kommend von links auf rechts wechseln. Ein eigener Posten des Landesbauamtes wurde dann sogar ab [[1936]] während der Sommermonate aufgestellt, der Reisende auf diesen Wechsel aufmerksam machte.
 
Nun fuhr man aber vor dem Zweiten Weltkrieg in Italien und in Deutschland rechts. Daher galt ab [[1930]] in Nordtirol Rechtsfahren. Nun stellte man im selben Jahr im [[Pinzgau]] ab April auch auf rechts um: In Lend mussten die Kraftfahrer vom [[Pongau]] kommend von links auf rechts wechseln. Ein eigener Posten des Landesbauamtes wurde dann sogar ab [[1936]] während der Sommermonate aufgestellt, der Reisende auf diesen Wechsel aufmerksam machte.
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Kärnten und Osttirol stellte [[1935]] auf das Rechtsfahren um - am [[Katschberg]] hieß es für die vom Norden kommenden - Fahrbahn wechseln! Was aber zur damaligen Zeit nicht wirklich zu Problemen führte, denn fast jedes europäische Land hatte seine eigene "Fahrbahnseite"...
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Kärnten und Osttirol stellte [[1935]] auf das Rechtsfahren um - am [[Katschberg]] hieß es für die vom Norden Kommenden - Fahrbahn wechseln! Was aber zur damaligen Zeit nicht wirklich zu Problemen führte, denn fast jedes europäische Land hatte seine eigene "Fahrbahnseite"...
    
==Stadt Salzburg==
 
==Stadt Salzburg==
 
=====Festspielverkehr=====
 
=====Festspielverkehr=====
Die Probleme waren [[1927]] dieselben bei Festspielvorfahrten wie [[2007]]:  Zur Premiere von "Ein Sommernachtstraum" drängten 144 Pkws und 22 Kutschen in die [[Hofstallgasse]]. [[1937]] erfolgte die Festspielauffahrt über den [[Rudolfskai]], [[Mozartplatz|Mozart-]] und [[Residenzplatz]], [[Churfürstenstraße]], [[Ritzerbogen]], [[Universitätsplatz]],  [[Sigmundsplatz]] und [[Bürgerspitalgasse]] durch das [[Gstättentor]] in die Hofstallgasse - der [[Griesgasse#Der Griesgassendurchbruch|Griesgassendurchbruch]] existierte damals noch nicht.
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Die Probleme waren [[1927]] dieselben bei Festspielvorfahrten wie [[2007]]:  Zur Premiere von "Ein Sommernachtstraum" drängten 144 Pkws und 22 Kutschen in die [[Hofstallgasse]]. [[1937]] erfolgte die Festspielauffahrt über den [[Rudolfskai]], [[Mozartplatz|Mozart-]] und [[Residenzplatz]], [[Churfürststraße]], [[Ritzerbogen]], [[Universitätsplatz]],  [[Sigmundsplatz]] und [[Bürgerspitalgasse]] durch das [[Gstättentor]] in die Hofstallgasse - der [[Griesgasse#Der Griesgassendurchbruch|Griesgassendurchbruch]] existierte damals noch nicht.
    
=====Nach dem Zweiten Weltkrieg=====
 
=====Nach dem Zweiten Weltkrieg=====
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[[1949]] gab es in der Stadt Salzburg 955 Verkehrsunfälle (1948: 576), davon 29 tödliche (1948: 17). 130 Personen wurden schwer und 374 leicht verletzt (1948: 81 bzw. 257). Am [[7. August]] eröffnete die Esso-Standard-Company in der Stadt Salzburg am [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]] ihre erste Auto-Service-Station nach amerikanischem Muster in Österreich. Hier konnten Autos nicht nur betankt, sondern auch gewaschen und repariert werden.
 
[[1949]] gab es in der Stadt Salzburg 955 Verkehrsunfälle (1948: 576), davon 29 tödliche (1948: 17). 130 Personen wurden schwer und 374 leicht verletzt (1948: 81 bzw. 257). Am [[7. August]] eröffnete die Esso-Standard-Company in der Stadt Salzburg am [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]] ihre erste Auto-Service-Station nach amerikanischem Muster in Österreich. Hier konnten Autos nicht nur betankt, sondern auch gewaschen und repariert werden.
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Am [[22. Juli]] [[1950]] begann der Österreichische Wachdienst mit der Bewachung von Parkplätzen in der Stadt Salzburg:  am [[Franz-Josef-Kai]] gilt Pflichtbewachung, am [[Giselakai]], in der [[Griesgasse]], am [[Sigmundsplatz]], [[Max-Reinhardt-Platz]], [[Residenzplatz]], [[Kapitelplatz]] und in der [[Hofstallgasse]] wird die Bewachung auf Wunsch durchgeführt -Preis pro Stunde: Motorräder 50 Groschen, Beiwagenmaschinen einen Schilling und Autos 1,50 Schilling;
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Am [[22. Juli]] [[1950]] begann der Österreichische Wachdienst mit der Bewachung von Parkplätzen in der Stadt Salzburg:  am [[Franz-Josef-Kai]] gilt Pflichtbewachung, am [[Giselakai]], in der [[Griesgasse]], am [[Sigmundsplatz]], [[Max-Reinhardt-Platz]], [[Residenzplatz]], [[Kapitelplatz]] und in der [[Hofstallgasse]] wird die Bewachung auf Wunsch durchgeführt - Preis pro Stunde: Motorräder 50 Groschen, Beiwagenmaschinen einen Schilling und Autos 1,50 Schilling.
    
[[1951]] hatten sich im Salzburger Stadtgebiet 1411 Verkehrsunfälle mit 527 Leichtverletzten, 160 Schwerverletzten und 21 Toten ereignet. An diesen Verkehrsunfällen waren 315 Fahrzeuge der Besatzungsmacht beteiligt.
 
[[1951]] hatten sich im Salzburger Stadtgebiet 1411 Verkehrsunfälle mit 527 Leichtverletzten, 160 Schwerverletzten und 21 Toten ereignet. An diesen Verkehrsunfällen waren 315 Fahrzeuge der Besatzungsmacht beteiligt.
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Am [[16. Juli]] [[1952]] wurde der [[Residenzplatz]] autofrei. Als Ersatz für die weggefallenen Parkplätze dienen der [[Kapitelplatz|Kapitel-]], der [[Mozartplatz]] sowie die Straßen um die [[Gewerbeschule Salzburg|Gewerbeschule]].
 
Am [[16. Juli]] [[1952]] wurde der [[Residenzplatz]] autofrei. Als Ersatz für die weggefallenen Parkplätze dienen der [[Kapitelplatz|Kapitel-]], der [[Mozartplatz]] sowie die Straßen um die [[Gewerbeschule Salzburg|Gewerbeschule]].
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Am [[2. März]] [[1954]] fand eine Verkehrsenquete in der Stadt Salzburg statt. Die von Landesrat Florian Groll (VdU) geforderte Schaffung eines „heiligen Tempelbezirkes“, das heißt die Freihaltung der [[Altstadt]] vom Verkehr, stieß auf heftige Ablehnung durch Vertreter der Wirtschaft. Parkverbote für den [[Alter Markt|Alten Markt]] und den [[Kapitelplatz]] seien wirtschaftsschädigend. Die [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handelskammer]] forderte die Schaffung einer kleinen Grünzone um den [[Residenzbrunnen]] und die Öffnung des Residenzplatzes für den Verkehr. Der Bau einer Autostraße von der [[Staatsbrücke]] entlang des Kais nach [[Lehen]] wurde von den Vertretern der Stadt abgelehnt. Einig waren sich die Teilnehmer der Enquete über die Notwendigkeit des Baues einer Entlastungsstraße von [[Maxglan]] in den Süden der Stadt. Der Vorschlag, den Durchzugsverkehr für Fahrzeuge über 1,5 Tonnen in der Altstadt zu untersagen, wurde vertagt.
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Am [[2. März]] [[1954]] fand eine Verkehrsenquete in der Stadt Salzburg statt. Die von Landesrat [[Florian Groll]] ([[Verband der Unabhängigen|VdU]]) geforderte Schaffung eines „heiligen Tempelbezirkes“, das heißt die Freihaltung der [[Altstadt]] vom Verkehr, stieß auf heftige Ablehnung durch Vertreter der Wirtschaft. Parkverbote für den [[Alter Markt|Alten Markt]] und den [[Kapitelplatz]] seien wirtschaftsschädigend. Die [[Wirtschaftskammer Salzburg|Handelskammer]] forderte die Schaffung einer kleinen Grünzone um den [[Residenzbrunnen]] und die Öffnung des Residenzplatzes für den Verkehr. Der Bau einer Autostraße von der [[Staatsbrücke]] entlang des Kais nach [[Lehen]] wurde von den Vertretern der Stadt abgelehnt. Einig waren sich die Teilnehmer der Enquete über die Notwendigkeit des Baues einer Entlastungsstraße von [[Maxglan]] in den Süden der Stadt. Der Vorschlag, den Durchzugsverkehr für Fahrzeuge über 1,5 Tonnen in der Altstadt zu untersagen, wurde vertagt.
    
All diese zur Verschönerung der Innenstadt beitragenden Maßnahmen brachten auch die erste Busregelung mit sich. [[1955]] wurde auf dem Areal des 1954 aufgelassenen [[Nonntaler Lokalbahnhof]]s in der [[Erzabt-Klotz-Straße]] ein [[Busterminals|Busterminal]] eingerichtet. Zwar durfte Busfahrer ihre Fahrgäste noch am Kapitelplatz aussteigen lassen, wurden aber anschließend von einem Lotsendienst - der Pfadfinder, auf Fahrrädern! - zum Parkplatz nach [[Nonntal]] gelotst.  
 
All diese zur Verschönerung der Innenstadt beitragenden Maßnahmen brachten auch die erste Busregelung mit sich. [[1955]] wurde auf dem Areal des 1954 aufgelassenen [[Nonntaler Lokalbahnhof]]s in der [[Erzabt-Klotz-Straße]] ein [[Busterminals|Busterminal]] eingerichtet. Zwar durfte Busfahrer ihre Fahrgäste noch am Kapitelplatz aussteigen lassen, wurden aber anschließend von einem Lotsendienst - der Pfadfinder, auf Fahrrädern! - zum Parkplatz nach [[Nonntal]] gelotst.  
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==Quellen==
 
==Quellen==
* ''Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte'', [[Verlag Anton Pustet]], 1997, ISBN 3-7025-0363-3, die Autoren waren [[Helmut Krackowizer]], [[Erich Marx]], [[Guido Müller]] , [[Knut Rakus]], [[Volker Rothschädl]] und [[Harald Waitzbauer]];
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* ''Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte'', [[Verlag Anton Pustet]], 1997, ISBN 3-7025-0363-3, die Autoren waren [[Helmut Krackowizer]], [[Erich Marx]], [[Guido Müller]] , [[Knut Rakus]], [[Volker Rothschädl]] und [[Harald Waitzbauer]]
 
* [http://www.stadt-salzburg.at www.stadt-salzburg.at]
 
* [http://www.stadt-salzburg.at www.stadt-salzburg.at]
 
* Waitzbauer Harald: Selbst beweglich. Die Straßenverkehrsentwicklung im Bundesland Salzburg 1900-2002. In: Verkehrsland Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros – Serie „Sonderpublikationen“, Nr.198. Salzburg 2004
 
* Waitzbauer Harald: Selbst beweglich. Die Straßenverkehrsentwicklung im Bundesland Salzburg 1900-2002. In: Verkehrsland Salzburg. Schriftenreihe des Landespressebüros – Serie „Sonderpublikationen“, Nr.198. Salzburg 2004

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