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[[1620]] lies Weihbischof [[Johann Paul Ciurletti]] die Stiege ausbessern und auch das [[Benefiziatenhaus Imberg]] errichten. [[1671]] musste Fürsterzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] die Stiege neuerlich ausbessern lassen.  
 
[[1620]] lies Weihbischof [[Johann Paul Ciurletti]] die Stiege ausbessern und auch das [[Benefiziatenhaus Imberg]] errichten. [[1671]] musste Fürsterzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] die Stiege neuerlich ausbessern lassen.  
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[[1792]] beschreibt [[Lorenz Hübner]] diese als ''"hölzerne Kapuzinerstiege"'', die am Felsen vorbei bis zum Kalvarienberg hinaufführt und erwähnt einen [[Engelwirtsbrunnen|'Röhrlbrunnen aus weißem Marmor']].
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[[1792]] beschreibt [[Lorenz Hübner]] diese als ''"hölzerne Kapuzinerstiege"'', die am Felsen vorbei bis zum Kalvarienberg hinaufführt und erwähnt einen [[Engelwirtsbrunnen|''Röhrlbrunnen aus weißem Marmor'']].
    
[[1798]] wird eine Vereinbarung geschlossen, mit dem die Erhaltungskosten der hölzernen Stiege, sowie des gedeckten Ganges zu je einem Viertel zwischen [[Hohe Salzburger Landschaft|Landschaft]], [[Stadtgemeinde Salzburg]], [[Erzbischöfliches Hofbauamt|Hofbauamt]] und der [[St. Johannes am Imberg|St. Johannes-Kapelle]] aufgeteilt wurden. Daraus ist ersichtlich, dass der ehemalige Privatweg bereits damals auch für militärische und kirchliche Zwecke diente und im Grunde ein öffentlicher Weg war.
 
[[1798]] wird eine Vereinbarung geschlossen, mit dem die Erhaltungskosten der hölzernen Stiege, sowie des gedeckten Ganges zu je einem Viertel zwischen [[Hohe Salzburger Landschaft|Landschaft]], [[Stadtgemeinde Salzburg]], [[Erzbischöfliches Hofbauamt|Hofbauamt]] und der [[St. Johannes am Imberg|St. Johannes-Kapelle]] aufgeteilt wurden. Daraus ist ersichtlich, dass der ehemalige Privatweg bereits damals auch für militärische und kirchliche Zwecke diente und im Grunde ein öffentlicher Weg war.