Warnsdorfer Hütte

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Die Warnsdorfer Hütte ist eine Schutzhütte der Sektion Warnsdorf/Krimml des Österreichischen Alpenvereins in der Venedigergruppe im westlichen Pinzgau auf 2 336 m ü. A..

Geschichte

Am 24. Juli 1891 wurde die Warnsdorfer Hütte feierlich eröffnet. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Hütte nach einem deutschen Alpinisten Theodor-Harpprecht-Haus benannt.

1970 wurde die Materialseilbahn in Betrieb genommen.

1984 wurde ein Kleinkraftwerk gebaut.

1991 erfolgte die Inbetriebnahme einer biologischen Kläranlage.

Die Warnsdorfer Hütte ist Eigentum der Sektion Warnsdorf/Krimml des Österreichischen Alpenvereins. Sie wurde 1997 mit dem Umweltgütesiegel ausgezeichnet.

Lage

Die Warndorfer Hütte liegt am Ende des Krimmler Achentals und ist auch für Familien mit Kindern gut erreichbar.

Die bewirtete Hütte hat 13 Betten und 61 Plätze im Matratzenlager sowie Duschen. Sie ist geöffnet von Anfang Juni bis Mitte Oktober. Ein Winterraum mit 14 Plätzen bleibt geöffnet.

Kontakt

Hüttenpächter ist Ernst Meschik.

Adresse:Oberkrimml 30, 5743 Krimml
Telefon: (0 65 64) 82 41
Mobil: (06 64) 4 31 87 77
E-Mail: meschik.ernst@aon.at

Weblinks

Quellen