Benediktinerabtei Oberalteich

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Kloster Oberaltaich 1687

Das Kloster Oberalteich (auch:Kloster Oberaltaich) ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Oberalteich in Niederbayern in der Diözese Regensburg.

Geschichte

Das Kloster wurde um 1100 durch den Grafen Friedrich von Bogen gegründet, der zugleich Domvogt von Regensburg war. Die rsten Mönche und der erste Abt kamen aus dem Nachbarkloster Niederaltaich. Nach einem Großbrand 1245 wurde die Klosteranlage erneuert. Die vollständige Barockisierung der Anlage erfolgte unter drei Äbten am Ende des 16. Jahrhunderts

Das Kloster wurde 1803 säkularisiert. Im Konventbau wurde eine Pfarrei und eine zusätzliche Wohnung für einen Taglöhner untergebracht. Die St. Peter und Paul geweihte Klosterkirche wurde Pfarrkirche. 1847 wurden die historischen Grabdenkmäler aus der Klosterkirche nach Vilshofen gebracht und dort zum Bau eines Dammes verwendet.

Salzburgbezug

Wie aus vielen anderen Klöstern des süddeutschen Raumes kamen sowohl Studenten als auch Lehrende aus Oberaltaich an die Benediktineruniversität Salzburg.

Quelle

Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Benediktinerabtei Oberalteich"]