Vor allem im Pinzgau aber auch im Pongau befinden sich Rohmagnesitlagerstätten, von denen im Laufe des 20. Jahrhunderts mehrere aufgeschlossen und einige auch abgebaut wurden.

Gemeinde Maria Alm

KG Aberg
  • Berghamer Wald im Jetzbachtal
  • Lohningeralm
  • Schwarzeneggalm
  • Judenalm (Anm.: Jufenalm?)
  • Melchamalm
  • Geröllalm
  • Schwarzsee
  • Gerhütte
  • Geralm
  • Kössermähder
KG Hinterthal
  • Entacheralm
KG Alm
  • Pichlbauer

Gemeinde Dienten am Hochkönig

KG Dienten
  • Fuchsbauern
  • Rohrmoos
KG Dientenbach
  • Rettenfeldalm
  • Bergkendlgut
KG Dientenbach und KG Schwarzenbach
  • Infangweide

Goldegg im Pongau

KG Weng
  • Schindeleggwald
  • Roßbachalm
  • Schoberstein bzw. Grünstein
  • Hochleiten
  • Hölzlwald
  • Berndlauer Huben
  • Nieder-, Hoch- und Vorderploin
KG Buchberg
  • Sommerbichl
  • Unterstein bzw. Beilstein
  • Zweilingergut

Gemeinde Leogang

KG Schwarzleo

Quellen

  • W. Günther und W. H. Paar, „Vom Rohmagnesit zum feuerfesten Magnesitstein“, HG Bergbaumuseum Leogang

Kagegorie:Pinzgau