Rohmagnesitlagerstätten
Version vom 15. Januar 2013, 18:51 Uhr von Peter Krackowizer (Diskussion | Beiträge)
Vor allem im Pinzgau aber auch im Pongau befinden sich Rohmagnesitlagerstätten, von denen im Laufe des 20. Jahrhunderts mehrere aufgeschlossen und einige auch abgebaut wurden.
Gemeinde Maria Alm
KG Aberg
- Berghamer Wald im Jetzbachtal
- Lohningeralm
- Schwarzeneggalm
- Judenalm (Anm.: Jufenalm?)
- Melchamalm
- Geröllalm
- Schwarzsee
- Gerhütte
- Geralm
- Kössermähder
KG Hinterthal
- Entacheralm
- Hauptartikel: Rohmagnesitlagerstätte Entacheralm
- Pfannegg
KG Alm
- Pichlbauer
Gemeinde Dienten am Hochkönig
KG Dienten
- Fuchsbauern
- Rohrmoos
KG Dientenbach
- Rettenfeldalm
- Bergkendlgut
KG Dientenbach und KG Schwarzenbach
- Infangweide
Goldegg im Pongau
KG Weng
- Schindeleggwald
- Roßbachalm
- Schoberstein bzw. Grünstein
- Hochleiten
- Hölzlwald
- Berndlauer Huben
- Nieder-, Hoch- und Vorderploin
KG Buchberg
- Sommerbichl
- Unterstein bzw. Beilstein
- Zweilingergut
Gemeinde Leogang
KG Schwarzleo
- Inschlagalpe
- Hauptartikel: Inschlagalpe
- Hauptartikel: Rohmagnesitbergbau Inschlagalpe
- siehe auch: Hauptartikel: Josef Weilguny
Quellen
- W. Günther und W. H. Paar, „Vom Rohmagnesit zum feuerfesten Magnesitstein“, HG Bergbaumuseum Leogang