Hochwasserschutz Golling
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Der Hochwasserschutz Golling kostete 15,6 Millionen Euro (Stand 2011).
Allgemeines
Rund eintausend Bürger der Marktgemeinde Golling im südlichen Tennengau leben in einem Überschwemmungsbecken östlich der Salzach. Beim Hochwasser im August 2002 war es für sie eine Katastrophe, da das gesamte Überschwemmungsbecken, rund 30 Hektar, überflutet worden war.
Seither wurden in den Ortsteilen Torren, Salzachsiedlung und Obergäu Hochwasserschutzmaßnahmen realisiert.
Von den Kosten 15,6 Millionen Euro übernahm die Gemeinde 2,5 Millionen, 13,1 Millionen Euro kamen vom Lebensmittelministerium (?).
Quelle
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Stadt Nachrichten", 24. Juni 2011