Galerie Nikolaus Ruzicska

Die Galerie Nikolaus Ruzicska in der Stadt Salzburg in der Josefiau im Stadtteil Salzburg Süd ist eine Galerie für zeitgenössische Kunst.
Gründung und Profil
Die Galerie Ruzicska für zeitgenössische Kunst wurde im November 2004 von Nikolaus Ruzicska eröffnet.
Der Fokus liegt auf der ständigen Zusammenarbeit, Betreuung und Vermittlung der vertretenen Künstler an Museen und Institutionen weltweit, der Präsentation auf Kunstmessen und dem Networking mit anderen Galerien, sowie der Zusammenarbeit mit bedeutenden Privatsammlungen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist es, Dialoge innerhalb verschiedener künstlerischer Positionen in exemplarischen Gruppenausstellungen herzustellen.
Die Galerie ist programmatisch keiner bestimmten Ausformung der zeitgenössischen Kunst verpflichtet. Sie versteht es als ihren Auftrag, Kunst zu präsentieren, deren Wurzeln in der Zukunft liegen und vertritt
- junge Künstler („emerging artists“) wie Giovanni Castell, Manfred Erjautz, Dominique Figarella, Christian Hutzinger, Cameron Martin, Miquel Mont, Andy Ouchi, Ruth Root, Vincent Szarek und Clemens Wolf ebenso wie
- Künstler in der mittleren Generation („mid-career artists") wie AES+F, Peter Kogler, Brigitte Kowanz, Kenton Nelson und
- etablierte Künstler („blue chip-artists“) wie Ross Bleckner, Imi Knoebel. François Morellet und Maurizio Nannucci
Vertretene Künstler
- AES+F, Russischer Pavillion Biennale Venedig 2007
- Olaf Otto Becker
- Ross Bleckner
- Edgar Bryan
- Giovanni Castell
- Manfred Erjautz, Otto Mauer-Preis 1999
- Dominique Figarella
- Christian Hutzinger
- Imi Knoebel
- Peter Kogler
- Brigitte Kowanz, Otto Mauer-Preis 1989, Großer Österreichischer Staatspreis 2009
- Cameron Martin
- Gerold Miller
- Miquel Mont
- Francois Morellet
- Maurizio Nannucci
- Kenton Nelson
- Andy Ouchi
- Alessandro Raho
- Ruth Root
- Nina Rike Springer
- Vincent Szarek
- Keith Vaughn
- Clemens Wolf
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