Als Mutterland des Eishockeys gilt Kanada, wo sich die heutige Art entwickelte. Doch gab es bereits Vorläufer in Skandinavien, die bis ins 12. Jahrhundert zurückgehen.

Grundlagen

Um Eishockey spielen zu können, braucht man eine Mannschaft, die in der Grundaufstellung aus fünf Feldspielern und einem Tormann besteht. Da Eishockey sehr schnell ist, wird aber laufend gewechselt, sodass eine Mannschaft aus etwa 20 Spielern besteht. Ziel vom Eishockey ist es, die Gummischeibe - Puck genannt - mittels der Eishockeyschläger in das gegnerische Tor zu schießen. Die reine Spielzeit beträgt drei mal 20 Minuten. Bei Spielunterbrechungen wird die Matchuhr angehalten.

Da Eishockey ein sehr Körper betontes Spiel ist, tragen alle Spieler einen Körperschutz, der von einem Helm mit Augenschutz bis zu einem Körperschutz reicht.

Eishockey wird in vielen nationalen Ligen gespielt, wobei die NHL, die National Hockey League, die berühmteste Liga ist. Um die Bedeutung der NHL zu ermessen, braucht man nur wissen, dass beispielsweise die Kanadier, die frühzeitig ausgeschieden sind, in der Nationalmannschaft Kanandas bei der Eishockey-WM spielen, aber nur dann. Die NHL hat einen weit höheren Stellenwert als die Eishockey-WM.

Eishockey war lange Zeit ein reiner Männersport, er wurde aber ab den 1980er-Jahren auch von Frauen ausgetragen. Die erste Eishockey-Weltmeisterschaft für Frauen gab es 1990, 1998 wurde der Bewerb auch bei den Olympischen Winterspielen ausgetragen.

Eishockey in Salzburg

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Historische Vereine

Quellen