Getreideernte (Geschichte)

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Getreideernte mit der Sichel in Thalgau in den 1960er Jahren, im Hintergrund der neu errichtete Westautobahnabschnitt Salzburg - Mondsee

Der Artikel Getreideernte (Geschichte) behandelt die Erntemethoden früherer Jahrhunderte.

Geschichte

Anfangs wurden die Halme mittels einfacher Schneidegeräte geerntet und noch am Feld gedroschen. Später entwickelten sich Sensen, mit denen mit rationeller mähen konnte. Man stellte dann auf dem Feld das gemähte Getreide zu Garben auf und brachte es später zum Hof. Dort wurde es vor der Scheune dann gedroschen. Die Lagerung von Korn und Stroh erfolgte in der Scheune.

Zur Getreideernte waren alle am Hof und in der Umgebung verfügbaren Arbeitskräfte im Einsatz. Galt es doch die Ernte vor dem nächsten Unwetter trocken in Sicherheit zu bringen.

Doch bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Mähdrescher zum Einsatz. Diese Technik wurde weiter perfektioniert und heute übernimmt diese Technik die komplette Ernte.

Quellen