Karl Hiller-Schönaich
Diese Vorlage wird im SALZBURGWIKI nicht mehr verwendet (siehe SALZBURGWIKI Diskussion:Forum Inhalt#Stub, Personenstub)
Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Wenn du mehr zum Thema weißt, mache aus ihm bitte einen guten Artikel.
Karl [Freiherr von] Hiller-Schönaich (* 13. September 1866, † 1936 oder 1949) war der erste Salzburger Landesamtsdirektor.
Leben
Privates
Karl war einer der Söhne des Albrecht Hiller, Vizepräsidenten der Allgemeinen Depositenbank, und der Mathilde Ludovika Karoline geb. Gall. Diese heiratete nach Hillers Tod dessen Freund, den k. u. k. Kriegsminister Franz Freiherrn von Schönaich, der in der Folge seine Stiefsöhne adoptierte (daher der Doppelname „Freiherr von Hiller-Schönaich“).
Karl Freiherr von Hiller-Schönaich hatte aus seiner (am 3. Mai 1894 in Mauer bei Wien geschlossenen) Ehe mit Seraphina von Pereira-Arnstein (* 29. Jänner 1869, † 23. September 1913 Salzburg) die Kinder
- Marie Valerie verh. Schneider–Manns-Au (* 1. März 1895) und
- Otto Freiherr von Hiller-Schönaich (* 30. Juni 1896, † 17. Apri 1918 [gefallen als Kaiserjägerleutnant])
Berufliches
Am 5. Dezember 1918 wurde Karl Freiherr von Hiller-Schönaich zum Landesamtsdirektor von Salzburg ernannt.
Quellen
- Genealogie Khym–Schönaich–Hiller-Schönaich
- Österreichisches Biographisches Lexikon, Artikel „Schönaich (Schöneich) Franz Xav. (Vinzenz Karl) Frh. von, General und Minister“
- Georg Schmitz: Der Landesamtsdirektor. Entstehung und Entwicklung. Schriftenreihe des Instituts für Föderalismusforschung, Band 11. Wien 1978. ISBN 3-7003-0203-7. S. 27.