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*Juli 2016: Eine Kotprobe, die auf einer Alm im [[Stubachtal]] entnommen und untersucht wurde, konnte per DNA-Analyse einem Wolf zugeordnet werden.  
 
*Juli 2016: Eine Kotprobe, die auf einer Alm im [[Stubachtal]] entnommen und untersucht wurde, konnte per DNA-Analyse einem Wolf zugeordnet werden.  
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*Februar 2017: Jäger schließen aus der Beobachtung des Wildes auf die Anwesenheit eines Wolfes im Bereich Fusch-Kaprun. Das Wild sei gegenwärtig auffallend beunruhigt und meide die Winterfütterungsstellen. Es gibt jedoch noch keinen Beleg für diese Annahme.
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*Februar 2017: Jäger schließen aus der Beobachtung des Wildes auf die Anwesenheit eines Wolfes im Bereich Fusch-Kaprun. Das Wild sei gegenwärtig auffallend beunruhigt und meide die Winterfütterungsstellen. Es gibt jedoch noch keinen Beleg für diese Annahme. Die Analyse jener Gewebeprobe, die die Wolfsbeauftragte Gundi Habenicht  in der ersten Februarwoche einem Wild-Kadaver in Kaprun entnommen hat, liegt noch nicht vor. Habenicht selbst meint, dass es sich eher um Fallwild handelt, über das sich ein Fuchs hergemacht hat.
    
2016 existiert in Salzburg bereits eine Kulanzregelung, die es ermöglicht, dass auch Entschädigungen geleistet werden können, wenn kein direkter Wolfsnachweis am Kadaver eines gerissenen Tieres gegeben, jedoch die Anwesenheit von Wölfen im betreffenden Gebiet erwiesen ist.
 
2016 existiert in Salzburg bereits eine Kulanzregelung, die es ermöglicht, dass auch Entschädigungen geleistet werden können, wenn kein direkter Wolfsnachweis am Kadaver eines gerissenen Tieres gegeben, jedoch die Anwesenheit von Wölfen im betreffenden Gebiet erwiesen ist.
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