Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] befanden sich im Raum [[Wagrain]]-[[Kleinarl]] über 70 000 Flüchtlinge und Soldaten aus der sich auflösenden Deutschen Wehrmacht, was zu chaotischen Zuständen in der Gemeinde führte. [[1945]] lebten in der [[Stadt Salzburg]] zusätzlich zur Bevölkerung 66 000 Flüchtlinge. In den ersten Nachkriegsjahren] hausten viele Flüchtlinge in Baracken in der [[Eichethofsiedlung]]. Die Salzburger selbst empfanden die schlechten Lebensbedingungen vielfach zunehmend unerträglich und sprachen von einer "Barackenschande". | Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] befanden sich im Raum [[Wagrain]]-[[Kleinarl]] über 70 000 Flüchtlinge und Soldaten aus der sich auflösenden Deutschen Wehrmacht, was zu chaotischen Zuständen in der Gemeinde führte. [[1945]] lebten in der [[Stadt Salzburg]] zusätzlich zur Bevölkerung 66 000 Flüchtlinge. In den ersten Nachkriegsjahren] hausten viele Flüchtlinge in Baracken in der [[Eichethofsiedlung]]. Die Salzburger selbst empfanden die schlechten Lebensbedingungen vielfach zunehmend unerträglich und sprachen von einer "Barackenschande". |