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''Frau Rosa Stiebitz schickte mir zum Hochzeitsgeschenk ein sehr nettes Kafegeschirr für zwei Personen, mit dem Wunsche, daß wir Beide recht viele gemütliche Frühstücksstündchen bei demselben zubringen möchten. Von ihrem Mann sind noch immer keine guten Nachrichten hier. Nachdem heute die Fastenzeit beginnt, hoffe ich auch bald wieder einen solchen Bräutigam zu haben, den bald zu sehen sich herzlich freut deine treue Fanni. – Meine Empfehlungen an Angermayer, u.s.f. Großmutter grüßt.''
 
''Frau Rosa Stiebitz schickte mir zum Hochzeitsgeschenk ein sehr nettes Kafegeschirr für zwei Personen, mit dem Wunsche, daß wir Beide recht viele gemütliche Frühstücksstündchen bei demselben zubringen möchten. Von ihrem Mann sind noch immer keine guten Nachrichten hier. Nachdem heute die Fastenzeit beginnt, hoffe ich auch bald wieder einen solchen Bräutigam zu haben, den bald zu sehen sich herzlich freut deine treue Fanni. – Meine Empfehlungen an Angermayer, u.s.f. Großmutter grüßt.''
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"Stiebitz": vielfach in den Briefen; nach einem Brief vom 22. 12. 1871 ist Herr Stiebitz in einer Heilanstalt, "Irrenanstalt" in Linz; siehe auch Brief vom 21. 2. 1872.<br />
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"Stiebitz": vielfach in den Briefen, Franz schreibt "Stiebiz"; nach einem Brief vom 22. Dezember 1871 ist Herr Stiebitz in einer Heilanstalt, "Irrenanstalt" in Linz; siehe auch Brief vom 21. Februar 1872.<br />
 
"#Angermayer": Maria Josepha Spängler (* 1832; † 1896), verh. mit Vinc. Angermayer (* 1815; † 1886), zuletzt Landesgerichtsrat in Wien.
 
"#Angermayer": Maria Josepha Spängler (* 1832; † 1896), verh. mit Vinc. Angermayer (* 1815; † 1886), zuletzt Landesgerichtsrat in Wien.
 
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==== Brief vom 15. Februar 1872 von Fanni Schlegel an Franz II. Xaver Gregor Spängler ====
 
==== Brief vom 15. Februar 1872 von Fanni Schlegel an Franz II. Xaver Gregor Spängler ====
 
Brief von Fanni Schlegel [Nr. 19] an Franz Spängler [Nr. 18]:<br />
 
Brief von Fanni Schlegel [Nr. 19] an Franz Spängler [Nr. 18]:<br />