Söllheim

Aus SALZBURGWIKI
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Söllheim ist ein Ortsteil der Gemeinde Hallwang im Norden der Stadt Salzburg.

Das Zentrum von Söllheim bildet ein Kirchlein, die St. Antonius-Kapelle, die Johann Kaufmann, dem der Ansitz Söllheim gehörte, und der im Schlössl zu Söllheim (nahe der Kapelle) wohnte, baute. Neben der Kapelle steht das Gasthaus und Restaurant "Pfefferschiff", früher "Söllheimerwirt" genannt (Wirtsleute: Petra und Klaus Fleischhaker).

Söllheim selbst zerfällt wieder in viele Einzelhöfe:

  • Söllheim
  • Wenigaigen ("Peergut")
  • Oberdraxl
  • Unterdraxl
  • Niederdraxl
  • Zuder (jetzt "Ziegler" genannt)
  • Hammerschmied
  • Unteresch (Gugg & Schmiedbauer und einige Häuser)

Der Raum von Berg mit dem Vordernussdorfergut und dem Hinternussdorferngut, dem Weingartenbauerngut und dem Gaisbichlergut gehörten bis zum 1. Jänner 1939 ebenfalls zu Hallwang-Berg bzw. zu Söllheim. Seit damals gehören diese Bauerngüter westlich der Söllheimer Landesstraße gemeinsam mit dem Siedlungskern von Kompenthal aber zur Stadt Salzburg (nach den Gemeindegrenzen zumindest). Zur Hallwanger Pfarre gehörten bis vor wenigen Jahren noch die Nussdorfer Bauern, der Kompenthalhof, Weingarten und Geisbichl. Heute besitzt jener Raum, der seit 1939 zur Stadt gehört mit der Kirche St. Severin eine eigene Pfarrkirche, die genau so wie die oben genannten Bauenrgüter zu Berg-Sam gehören und heute Teil dieser Pfarre sind. Auch wenn einige Ältere Einwohner dieser Gegend sich noch zu Hallwang gehörig fühlen, ist damit die "Loslösung" des einstigen Teiles von Hallwang noch klarer geworden und kaum ein jüngerer Bewohner des einstigen Raumes von Hallwang, weder in Berg-Sam noch in Langwied ühlt sich heute noch als "Hallwanger".