Großer Schwurgerichtssaal im Justizgebäude: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Wappen der Republik Österreich Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal.jpg|[[Wappen der Republik Österreich]]
<!--Datei:Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 01.jpg|Großer Schwurgerichtssaal, Justizgebäude Salzburg-->
Datei:Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 03.jpg|Sitzbank der Richter
Datei:Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 02.jpg|Sitzbank der Geschworenen
Datei:Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 04.jpg|Deckenkonstruktion von Jakob Ceconi
Datei:Alois Hans Schram römische Gerichtsverhandlung im Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 01.jpg|Gesamtansicht
Datei:Alois Hans Schram römische Gerichtsverhandlung im Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 01.jpg|Gesamtansicht
Datei:Alois Hans Schram römische Gerichtsverhandlung im Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 04.jpg|linker Seitenteil
Datei:Alois Hans Schram römische Gerichtsverhandlung im Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 04.jpg|linker Seitenteil

Version vom 29. Dezember 2018, 21:22 Uhr

Datei:Justizgebäude Salzburg Großer Schwurgerichtssaal 01.jpg
Großer Schwurgerichtssaal im Justizgebäude Salzburg
Karte

Der Große Schwurgerichtssaal ist ein Verhandlungssaal für Strafrechtsprozesse mit Geschworenen und Schöffen im Justizgebäude in Salzburg.

Beschreibung

Der Großer Schwurgerichtssaal befindet sich im 1. Stock im Nordwesten des Justizgebäudes (gen Kajetanerplatz) und ist größer als der Saal des Wiener Schwurgerichtes. Er hat Raum für etwa 400 Zuhörer. Die unter Seite des Saales ist mit Holz vertäfelt, die obere Seite nis zur Höhe der Fenster mit Marmor. An der Stirnseite befindet sich ein Fresko, das ein römische Gerichtsverhandlung darstellt, ein Werk, dass der Kunstmaler Alois Hans Schram (1864-1919) aus Wien geschaffen hat. Der Gerichtshof befindet sich auf einer erhöhten Estrade, rechts die Sitzbänke der Geschworenen, links die Sitzbänke der Verteidiger und Sachverständigen.

Für die Belichtung des Saales sorgen drei große Rundbogenfenster. Die Decke besteht aus Stahlträgern, in die Betongusssteine eingehängt wurde. Diese Technik wurde von Jakob Ceconi entwickelt. Die erste Verhandlung fand am 13. September 1909 statt. [1]

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