Caspar Ferdinand Moser: Unterschied zwischen den Versionen

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In seiner Eigenschaft als Bürgermeister leistete er erheblichen Widerstand gegen die beabsichtigte Führung der Trasse der (damals: Kaiserin-Elisabeth-)[[Westbahn]] über [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]] und [[Henndorf]], so dass Henndorf keinen Bahnanschluss erhielt. Diese ungünstige Verkehrslage war mit ein Grund dafür, dass die Brauerei schließlich im Jahr [[1916]] nach der Übernahme durch das Unternehmen Salzburger Brauereien stillgelegt wurde.
In seiner Eigenschaft als Bürgermeister leistete er erheblichen Widerstand gegen die beabsichtigte Führung der Trasse der (damals: Kaiserin-Elisabeth-)[[Westbahn]] über [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]] und [[Henndorf]], so dass Henndorf keinen Bahnanschluss erhielt. Diese ungünstige Verkehrslage war mit ein Grund dafür, dass die Brauerei schließlich im Jahr [[1916]] nach der Übernahme durch das Unternehmen Salzburger Brauereien stillgelegt wurde.


Seine Ehefrau, die Lebzelterstochter Mara Barbara Poschacher aus Rattenberg in [[Tirol]], gebar ihm 13 Kinder, von denen acht im Kindesalter starben.
Seine Ehefrau, die Lebzelterstochter Maria Barbara Poschacher aus Rattenberg in [[Tirol]], gebar ihm 13 Kinder, von denen acht im Kindesalter starben.


Außerdem hatte er einen vorehelichen Sohn Peter (* [[1822]] Henndorf, später Bierbrauer in [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]]), den er adoptierte.
Außerdem hatte er einen vorehelichen Sohn Peter (* [[1822]] Henndorf, später Bierbrauer in [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]]), den er adoptierte.