Ursprungskapelle (Maria Plain): Unterschied zwischen den Versionen

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Die erste hölzerne Kapelle wurde im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] [[1652]] errichtet. [[1710]] entstand dann die ''Ursprungskapelle'' in ihrer heutigen Form. Sie wurde [[2008]] um € 70.000,− grundlegend restauriert.  
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Dee erste hölzerne Bildkasten (Bildstock( für das Gnadenbild wurde von Rudolf von Grimming [[1652]] erricht.  Wenig stpäter folgete eine hölzerne Kapelle unter [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]]. [[1710]] erbaute Sebastian Stumpfegger die 'Ursprungskapelle'' in ihrer heutigen Form. Sie zeigt im Deckenbild Rudolf von Grimming das Gnadenbild anbetende, gestaltet von Johann Zick (1742). Der Altar zeigt eine Kopie des Gnadenbildes, die Joahnn Friedrich Pereth 1653 angefertigt hatte. An den Seitenwänden stehen die Pestheiligen St. Rochus und St. Sebastian. Die Kapelle wurde [[2008]] (mit Kosten von € 70.000,−) grundlegend restauriert.  
  
 
== Denkmalschutz ==
 
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==Quelle==
 
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* Adolf Hahnl: Die Wallfahrtsbasilika Maria Plain, Kirchenführer der Erzdiözese Salzburg
 
* [[Salzburger Nachrichten]] 19. Juli 2008  
 
* [[Salzburger Nachrichten]] 19. Juli 2008  
  

Version vom 12. Dezember 2018, 09:28 Uhr

Ursprungskapelle unterhalb von Maria Plain

Als Ursprungskapelle wird jene steinerne Kapelle unterhalb der Wallfahrtsbasilika Maria Plain bezeichnet, in der das Gnadenbild ursprünglich aufbewahrt wurde, bevor es 1732 in die heutige Basilika kam.

Geschichte

Dee erste hölzerne Bildkasten (Bildstock( für das Gnadenbild wurde von Rudolf von Grimming 1652 erricht. Wenig stpäter folgete eine hölzerne Kapelle unter Fürsterzbischof Guidobald Graf von Thun und Hohenstein. 1710 erbaute Sebastian Stumpfegger die 'Ursprungskapelle in ihrer heutigen Form. Sie zeigt im Deckenbild Rudolf von Grimming das Gnadenbild anbetende, gestaltet von Johann Zick (1742). Der Altar zeigt eine Kopie des Gnadenbildes, die Joahnn Friedrich Pereth 1653 angefertigt hatte. An den Seitenwänden stehen die Pestheiligen St. Rochus und St. Sebastian. Die Kapelle wurde 2008 (mit Kosten von € 70.000,−) grundlegend restauriert.

Denkmalschutz

Die Gesamtanlage um die Wallfahrtsbasilika Maria Plain samt Ursprungskapelle, Kalvarienbergkapellen, Schmerzenskapelle und Hl.Grab-Kapelle steht unter Denkmalschutz.

Bildergalerie

Quelle

  • Adolf Hahnl: Die Wallfahrtsbasilika Maria Plain, Kirchenführer der Erzdiözese Salzburg
  • Salzburger Nachrichten 19. Juli 2008