Helmut Krackowizer: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1933]], beim Besuch des [[Gaisbergrennen]] in Salzburg vom "Virus" des Motorradfahrens infiziert, saß er bereits 1939 als Siebzehnjähriger auf einer Norton "International" 500. In den Sommerferien arbeitete er als Jugendlicher in Mechanikerwerkstätten und besuchte Motorradrennen. | [[1933]], beim Besuch des [[Gaisbergrennen]] in Salzburg vom "Virus" des Motorradfahrens infiziert, saß er bereits 1939 als Siebzehnjähriger auf einer Norton "International" 500. In den Sommerferien arbeitete er als Jugendlicher in Mechanikerwerkstätten und besuchte Motorradrennen. | ||
Während des [[ | Während des [[Zwieter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kaufte er sich sein erstes Rennmotorrad, eine 250 cm³ Rudge Rennmaschine, zweiventilig. Diese hielt den 5-Stunden Weltrekord auf der Brooklandsbahn in England. Im März [[1939]] wurde sie vom Werk aus England nach Deutschland importiert. ''Garantiert über 150 km/h Spitzengeschwindigkeit'', so die Beschreibung des Verkäufers aus Bremen des 2.100 Reichsmark teuren Motorrads. | ||
Krackowizer nahm das Motorrad mit auf seine Dienststation nach Breslau, wo er es, verpackt in Kisten, in seine Heimatstadt Vöcklabruck schickte. Er erlebte das Kriegsende als Jägerleitoffizier der Luftnachrichten-Truppe einer Nachtjagd (Radar)-Kompanie in Norwegen. | Krackowizer nahm das Motorrad mit auf seine Dienststation nach Breslau, wo er es, verpackt in Kisten, in seine Heimatstadt Vöcklabruck schickte. Er erlebte das Kriegsende als Jägerleitoffizier der Luftnachrichten-Truppe einer Nachtjagd (Radar)-Kompanie in Norwegen. | ||