Ludwig Babenstuber: Unterschied zwischen den Versionen

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==Leben==
==Leben==


Bis 1680 besuchte er das Jesuitengymnasium München . Im folgenden Jahr trat er in das [[Benediktinerkloster Ettal]] ein. Ab [[1690]] war er bis [[1693]] Professor der Philosophie an der Universität Salzburg, um danach im Kloster Schlehdorf zu wirken  Zwischen [[1695]] und [[1717]] war er in Salzburg Professor der Kasuistik, der scholastischen Theologie und der Exegese. [[1709]] bis [[1716]] war er auch Prokanzler der Universität. Ab 1717 bis zu seinem Tode lebte er wieder in seinem Kloster Ettal.
Bis 1680 besuchte er das Jesuitengymnasium München . Im folgenden Jahr trat er in die [[Benediktinerabtei Ettal]] ein. Ab [[1690]] war er bis [[1693]] Professor der Philosophie an der Universität Salzburg, um danach im Kloster Schlehdorf zu wirken  Zwischen [[1695]] und [[1717]] war er in Salzburg Professor der Kasuistik, der scholastischen Theologie und der Exegese. [[1709]] bis [[1716]] war er auch Prokanzler der Universität. Ab 1717 bis zu seinem Tode lebte er wieder in seinem Kloster Ettal.


==Werke==
==Werke==
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*    „Philosophia Thomistica Salisburgensis“ 1704, 1724 ff.
*    „Philosophia Thomistica Salisburgensis“ 1704, 1724 ff.
*    „Ethica supernaturalis“ 1728, 1735, ff., bekannt auch unter dem Titel Theologia (moralis) Salisburgensis.
*    „Ethica supernaturalis“ 1728, 1735, ff., bekannt auch unter dem Titel Theologia (moralis) Salisburgensis.
==Quelle==
==Quelle==
*{{wikipedia-de|Ludwig Babenstuber}}
*{{wikipedia-de|Ludwig Babenstuber}}