Nonntal: Unterschied zwischen den Versionen
1950er -> korr. in 1950er, Hans-Donnenberg-Park, Krautwächterhäusel, Krauthügel und Bildstock am Krauthügel , Seniorenwohnhaus Nonntal entfernt - sind nicht in Nonntal (Riedenburg), Gärtnerei Doll entfernt -> ist in Morzg |
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[[Datei:Nonntaler Hauptstraße 02.jpg |thumb|Stocker in der [[Nonntaler Hauptstraße]] ]] | [[Datei:Nonntaler Hauptstraße 02.jpg |thumb|Stocker in der [[Nonntaler Hauptstraße]] ]] | ||
[[Bild:Salzburg_Sued_02.jpg|thumb|right|Blick von der [[Festung Hohensalzburg]] ins Nonntal]] | [[Bild:Salzburg_Sued_02.jpg|thumb|right|Blick von der [[Festung Hohensalzburg]] ins Nonntal]] | ||
'''Nonntal''' ist ein [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] | '''Nonntal''' ist ein [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] südlich der [[Altstadt]] der Stadt [[Salzburg]]. | ||
== | == Geschichte == | ||
Im Norden von Nonntal erhebt sich der [[Nonnberg]] mit dem [[Benediktinenstift Nonnberg]], das dem Stadtteil den Namen gab. Nonntal war schon in [[Kelten|keltischer]] Zeit besiedelt. Ein antik-[[Römer|römisches]] Haus wurde hier aus der Zeit der Erbauung [[Iuvavum]]s entdeckt. Im Mittelalter wohnten hier vor allem Dienstleute des Frauenstiftes (Knechte, Mägde, Wäscher, Schmiede, Bäcker, Müller, eben [[Dienstboten]], Handwerker usw.), zu denen sich im Zuge der Stadterweiterung bald auch viele [[Bürger der Stadt Salzburg|Salzburger Bürger]] gesellten. | |||
===Ereignisse=== | |||
* Am [[1946]], [[6. Oktober]], fand das [[1. Motorrad-Nachkriegsrennen Salzburg Nonntal|erste Nachkriegsrennen]] in Salzburg statt | |||
* [[1953]], [[12. Juli]]: An der [[Nonntaler Hauptstraße]] wurde ein Ehrenmal für die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege enthüllt. Wegen der Ehrenwache durch einen Ritterkreuzträger in Luftwaffenuniform und des Tragens von Kriegsauszeichnungen durch ehemalige Soldaten war die Einweihung des Kriegerdenkmals in der in- und ausländischen Presse Gegenstand lebhafter Erörterungen. Das Innenministerium wies neuerlich darauf hin, dass das Tragen von Uniformen verboten ist. | |||
=== Etymologie === | |||
Vielfach wird behauptet, dass die Verwendung des Wortes "Nonntal" ein Indikator dafür wäre, ob jemand einheimisch oder zugewandert wäre. Gebürtige Salzburger fahren angeblich "nach Nonntal" und Zuwanderer hingegen "ins Nonntal". Gebürtige Salzburger soll angeblich "in Nonntal" wohnen und Zuwanderer hingegen "im Nonntal". In Wirklichkeit handelt es hier um zwei verschiedene Sprachregelungen, die beide legitim verwendet werden. Die ältere Sprachregelung ist wohl, nach Nonntal zu fahren, bzw. in Nonntal zu wohnen. Bis ins [[19. Jahrhundert]] wurde aber gar nicht von "Nonntal" gesprochen, sondern stets von der "Vorstadt Nonntal". | |||
== Geografie == | == Geografie == | ||
Der Stadtteil wird im Norden durch den [[Festungsberg]] und im Westen durch den [[Hans-Donnenberg-Park]] begrenzt. Im Südwesten bilden die [[Friedhofsterrasse]] ([[Kommunalfriedhof]]) und die [[Thumegger Straße]] die Grenze, im Südosten sind es die [[Nonntaler Hauptstraße]] und die [[Hofhaymer Allee]]. Im Osten ist der [[Hellbrunner Bach|Hellbrunner-Eschenbach]] eine natürliche Grenze. Der Siedlungsraum von Nonntal umgreift an drei Seiten den alten Landschaftsraum von [[Freisaal]] | Der Stadtteil wird im Norden durch den [[Festungsberg]] und im Westen durch den [[Krauthügel]] und [[Hans-Donnenberg-Park]] begrenzt. Im Südwesten bilden die [[Friedhofsterrasse]] ([[Kommunalfriedhof]]) und die [[Thumegger Straße]] die Grenze, im Südosten sind es die [[Nonntaler Hauptstraße]] und die [[Hofhaymer Allee]]. Im Osten ist der [[Hellbrunner Bach|Hellbrunner-Eschenbach]] eine natürliche Grenze. Der Siedlungsraum von Nonntal umgreift an drei Seiten den alten Landschaftsraum von [[Freisaal]] mit dem [[Schloss Freisaal]] im Süden. | ||
=== Bevölkerung === | |||
In Nonntal leben ([[2014]]) mehr als 6 000 Bewohner (Zählbezirke [[Mönchsberg]]-inneres Nonntal-[[Leopoldskroner Moos|Leopoldskron]] 1 117 und äußeres Nonntal-Freisaal 5 132). | |||
=== Nonntal in seinen Teilen === | === Nonntal in seinen Teilen === | ||
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* das äußere Nonntal, einen weiter außerhalb gelegenen – heute ungleich größeren – Bereich, | * das äußere Nonntal, einen weiter außerhalb gelegenen – heute ungleich größeren – Bereich, | ||
Das ''innere Nonntal'' zählte in fürsterzbischöflicher Zeit mit zum Weichbild der Stadt, in dem | Das ''innere Nonntal'' zählte in fürsterzbischöflicher Zeit mit zum Weichbild der Stadt, in dem – trotz der Lage vor den Stadtmauern – das strenge Stadtrecht galt; das ''äußere Nonntal'' war dagegen in fürsterzbischöflicher Zeit nie Teil der Stadt. Die sichtbare Grenze zwischen innerem und äußerem Nonntal bildet die [[Bildstock Pieta in Nonntal|Mariensäule]] am nördlichen Beginn der [[Fürstenallee]], die aus einem alten "Weichbildkreuz" hervorgegangen ist. | ||
=== Inneres Nonntal === | ==== Inneres Nonntal ==== | ||
Der Stadtteil ist von einer Reihe gut erhaltener [[ | Der Stadtteil ist von einer Reihe gut erhaltener [[mittelalter]]licher Bürgerhäuser geprägt. Das Zentrum des Stadtteiles wird wesentlich von Häusern bestimmt, die im Charakter des [[17. Jahrhundert]]s erhalten sind. Hier steht auch neben der [[Stadtpfarrkirche St. Erhard|Erhardskirche]] das im Kern seit [[1310]] bestehende Siechenhaus (Krankenhaus), das die [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] [[Margarethe von Gebind]] für notleidende Klosterangehörige errichten ließ und das ab [[1603]] als [[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg|Krankenhaus]] für weibliches Dienstpersonal des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] diente, dem bald ein Spital für männliche Kranke auf der anderen Seite der Kirche folgte. Der Stadtteil besitzt kleinstädtischen Charakter. | ||
Am Haus Nonntaler Hauptstraße 18 sind in mehr als zwei Metern Höhe zwei Gedenktafeln angebracht, die an das [[Hochwasser 1786|Hochwasser]] vom [[25. Juni]] [[1786]] und das [[Hochwasser 1899|Hochwasser vom 14. September 1899]] erinnern. Bevor die [[Salzach]] reguliert wurde, war das Gebiet südlich von Nonntal ein feuchtes Auen- und Sumpfgebiet. | Am Haus Nonntaler Hauptstraße 18 sind in mehr als zwei Metern Höhe zwei Gedenktafeln angebracht, die an das [[Hochwasser 1786|Hochwasser]] vom [[25. Juni]] [[1786]] und das [[Hochwasser 1899|Hochwasser vom 14. September 1899]] erinnern. Bevor die [[Salzach]] reguliert wurde, war das Gebiet südlich von Nonntal ein feuchtes Auen- und Sumpfgebiet. | ||
=== Äußeres Nonntal === | ==== Äußeres Nonntal ==== | ||
Zwischen dem inneren und dem äußeren Nonntal steht eine [[Bildstock Pieta in Nonntal|Mariensäule]], an deren Stelle zuvor ein Weichbildkreuz stand, das einst die Grenze der städtischen Gerichtsbarkeit anzeigte. Das äußere Nonntal war ursprünglich von verstreut liegenden Höfen (größtenteils im Eigentum des [[Benediktinenstift Nonnberg|Benediktinenstifts Nonnberg]] geprägt. Die bauliche Entwicklung dieses nahe der Innenstadt gelegenen Siedlungsraumes beginnt in der Zwischenkriegszeit mit der Errichtung der [[Petersbrunnstraße]] und [[Erzabt-Klotz-Straße]] und der daran anschließenden Bebauung mit Wohnhäusern und Wohnanlagen in den [[1950er]] bis [[1960er]]. In den [[1970er]] Jahren folgen weitere moderne Bauten, wie zum Beispiel die Schul- und Universitätsgebäude an der [[Akademiestraße]] und das [[ORF Landesstudio Salzburg]], sowie weitere Wohnanlagen entlang der [[Fürstenallee]] bis hinaus nach [[Thumegg]]. Seit [[2000]] wird nachverdichtet; es entstehen moderne Wohnsiedlungen wie zum Beispiel im [[Paradiesgarten]] und mehrere Projekte des Bauträgers [[Casco]] entlang der [[Fürstenallee]]. | Zwischen dem inneren und dem äußeren Nonntal steht eine [[Bildstock Pieta in Nonntal|Mariensäule]], an deren Stelle zuvor ein Weichbildkreuz stand, das einst die Grenze der städtischen Gerichtsbarkeit anzeigte. Das äußere Nonntal war ursprünglich von verstreut liegenden Höfen (größtenteils im Eigentum des [[Benediktinenstift Nonnberg|Benediktinenstifts Nonnberg]] geprägt. Die bauliche Entwicklung dieses nahe der Innenstadt gelegenen Siedlungsraumes beginnt in der Zwischenkriegszeit mit der Errichtung der [[Petersbrunnstraße]] und [[Erzabt-Klotz-Straße]] und der daran anschließenden Bebauung mit Wohnhäusern und Wohnanlagen in den [[1950er]] bis [[1960er]]. In den [[1970er]] Jahren folgen weitere moderne Bauten, wie zum Beispiel die Schul- und Universitätsgebäude an der [[Akademiestraße]] und das [[ORF Landesstudio Salzburg]], sowie weitere Wohnanlagen entlang der [[Fürstenallee]] bis hinaus nach [[Thumegg]]. Seit [[2000]] wird nachverdichtet; es entstehen moderne Wohnsiedlungen wie zum Beispiel im [[Paradiesgarten]] und mehrere Projekte des Bauträgers [[Casco]] entlang der [[Fürstenallee]]. | ||
== | === Landschaft und Naturdenkmäler === | ||
[[Freisaal]], [[Linden in Freisaal]] und [[Schanzlpark]] | |||
== | === Gewässer === | ||
[[Hellbrunner Bach]] und [[Almkanal]] | |||
== | === Fauna === | ||
Vorkommen der Schmetterlingsarten [[Parornix anguliferella]] und [[Phalonidia gilvicomana]]. | |||
== Sehenswürdigkeiten == | == Sehenswürdigkeiten == | ||
=== | === Stadtpfarrkirche St. Erhard === | ||
: ''Hauptartikel: [[ | : ''Hauptartikel: [[Stadtpfarrkirche St. Erhard]]'' | ||
Die [[Gotik|gotische]] Erhardkapelle wird zuerst [[1404]] erwähnt. Das neben der Kapelle bestehende "Siechenhaus" für Pest- und Aussatzkranke wurde schon [[1310]] gestiftet. Die Kapelle war mit dem nächstliegenden [[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg|Erhardspital]] verbunden und so zuerst wesentlich als Spitalskirche genutzt. Sie war bereits dem hl. Erhard, dem wundertätigen Patron der Kranken und Armen, geweiht. Die Kapelle hatte sich zuletzt als recht baufällig (und zudem „unmodern“) erwiesen. | Die [[Gotik|gotische]] Erhardkapelle wird zuerst [[1404]] erwähnt. Das neben der Kapelle bestehende "Siechenhaus" für Pest- und Aussatzkranke wurde schon [[1310]] gestiftet. Die Kapelle war mit dem nächstliegenden [[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg|Erhardspital]] verbunden und so zuerst wesentlich als Spitalskirche genutzt. Sie war bereits dem hl. Erhard, dem wundertätigen Patron der Kranken und Armen, geweiht. Die Kapelle hatte sich zuletzt als recht baufällig (und zudem „unmodern“) erwiesen. | ||
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=== Bauten === | === Bauten === | ||
: (alphabetisch) | : (alphabetisch) | ||
* [[ | * [[Villa Berchtold]] | ||
* [[Bürohaus Erzabt-Klotz-Straße 21 A]] | |||
* [[Äußeres Nonntaler Tor]] | * [[Äußeres Nonntaler Tor]] | ||
* [[Petersbrunnhof]] | * [[Petersbrunnhof]] | ||
* [[Salzachhof]] | * [[Salzachhof]] | ||
* [[Schloss Freisaal]] | * [[Schloss Freisaal]] | ||
* [[Schloss Neudeck]] | * [[Schloss Neudeck]] | ||
* [[Sportzentrum Mitte]] | * [[Sportzentrum Mitte]] | ||
* [[St. Josef (Kloster)]] | * [[St. Josef (Kloster)]] | ||
* [[Stadtpfarrkirche St. Erhard]] | |||
* [[Unipark Nonntal]] der [[Universität Salzburg]] | * [[Unipark Nonntal]] der [[Universität Salzburg]] | ||
* [[ | * [[Union Halle]] | ||
=== Erwähnenswert=== | === Erwähnenswert=== | ||
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=== Straßen === | === Straßen === | ||
==== wichtige Straßen ==== | ==== wichtige Straßen ==== | ||
[[Nonntaler Hauptstraße]], [[Petersbrunnstraße]], [[Erzabt-Klotz-Straße]], [[Fürstenallee]], [[Hofhaymer Allee]] und [[Akademiestraße]]; | |||
==== alle Straßen und Wege ==== | ==== alle Straßen und Wege ==== | ||
(alphabetisch) <br /> | (alphabetisch) <br /> | ||
[[Akademiestraße]], [[Almgasse]], [[Anton-Bruckner-Straße]], [[Beethovenstraße]], [[Brunnhausgasse | [[Akademiestraße]], [[Almgasse]], [[Anton-Bruckner-Straße]], [[Beethovenstraße]], [[Brunnhausgasse]], [[Erhardgässchen]], [[Erzabt-Klotz-Straße]], [[Erzbischof-Gebhard-Straße]], [[Franz-Gruber-Straße]], [[Franz-Hinterholzer-Kai]], [[Georg-Wagner-Gasse]], [[Freisaalweg]], [[Fürstenallee]], [[Hans-Pfitzner-Straße]], [[Hans-Sedlmayr-Weg]], [[Hellbrunner Straße]], [[Hofhaymer Allee]], [[Hofkirchenstraße]], [[Hugo-Wolf-Straße]], [[Josef-Preis-Allee]], [[Karl-Weiser-Platz]], [[Künstlerhausgasse]], [[Mohrstraße]], [[Mühlbacherhofweg]], [[Nonnberggasse]], [[Nonntaler Hauptstraße]], [[Peregrinstraße]], [[Peter-Singer-Gasse]], [[Petersbrunnstraße]], [[Pfadfinderweg]], [[Prinzingerstraße]], [[Staupitzstraße]], [[Steinmetzstraße]], [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]], [[Viktor-Keldorfer-Straße]], [[Wäschergasse]], [[Zugallistraße]]; | ||
=== Plätze === | |||
[[Dr.-Josef-Klaus-Platz]], [[Erhardplatz]]; | |||
== Einrichtungen, Institutionen, Vereine == | |||
=== Kultureinrichtungen === | |||
* [[ARGEkultur Salzburg]] | |||
* [[Haus der Volkskulturen]] | |||
* [[Lotte Ranft]], Atelier | |||
* [[Kulturgelände Nonntal]] | |||
* [[Künstlerhaus]] | |||
* [[Mozarteumorchester]] | |||
* [[Radiofabrik]] | |||
* [[Schauspielhaus Salzburg]] | |||
=== Öffentliche Einrichtungen === | |||
* [[Bezirksgericht Salzburg]] | |||
* [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]], BEV | |||
* [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium]] | |||
* [[Integrationskindergarten der Lebenshilfe Salzburg]] | |||
* [[Kindergarten St. Erhard - Nonntal]] | |||
* [[Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg]] | |||
* [[Naturwissenschaftliche Fakultät]] der [[Universität Salzburg]] | |||
* [[Neue Mittelschule Nonntal]] | |||
* [[ORF Landesstudio Salzburg]] | |||
* [[Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig]] | |||
* [[Seniorenheim Hellbrunn]] | |||
* [[Sport- und Musisches Realgymnasium Schulsportmodell Salzburg]] | |||
* [[Unipark Nonntal]] der [[Universität Salzburg]] | |||
* [[Volksschule Nonntal]] | |||
* [[Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik]] (ZAMG) | |||
=== Religionsgemeinschaften === | |||
* [[Neuapostolische Kirche]] | |||
* [[Stadtpfarre Salzburg-Nonntal]] | |||
== | === Vereine === | ||
* [[Apotheke Fürstenallee | * [[Alpenverein]] | ||
* [[Apotheke St. Erhard | * [[Salzburger AK 1914|SAK 1914]] | ||
* [[Salzburger Pfadfinder]] | |||
* [[Verein der Schwestern vom Guten Hirten für Bildung und Erziehung]] | |||
== Unternehmen == | |||
* [[Apotheke Fürstenallee]] | |||
* [[Apotheke St. Erhard]] | |||
* [[Ausbildungszentrum St. Josef]] | * [[Ausbildungszentrum St. Josef]] | ||
* [[Bäckerei Funder]] | * [[Bäckerei Funder]] | ||
* [[Blumen Lindner]] | * [[Blumen Lindner]], vormals Blumen Horn | ||
* [[Café Unikum]] | * [[Café Unikum]] | ||
* [[Café Unikum Sky]] | * [[Café Unikum Sky]] | ||
* [[Druckhaus Nonntal]] | * [[Druckhaus Nonntal]] | ||
* [[Hotel Via Roma]] | * [[Hotel JUFA Salzburg City]] | ||
* [[Hotel Via Roma]], vormals Gasthaus "Römerwirt" | |||
* [[Hypo Salzburg Filialen und Geschäftsstellen|Hypo Nonntal]] | * [[Hypo Salzburg Filialen und Geschäftsstellen|Hypo Nonntal]] | ||
* [[Landeskindergarten Schanzlgasse]] | * [[Landeskindergarten Schanzlgasse]] | ||
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* [[Stocker W. Fleischhauer GmbH]] | * [[Stocker W. Fleischhauer GmbH]] | ||
* [[W&H Zentrum Nonntal]], [[Friseur Ulbert]] | * [[W&H Zentrum Nonntal]], [[Friseur Ulbert]] | ||
== Persönlichkeiten == | == Persönlichkeiten == | ||
=== die in diesem Stadtteil lebten === | === die in diesem Stadtteil lebten === | ||
[[Lucas Suppin]], [[Michael Seifert]] | [[Lucas Suppin]], [[Michael Seifert]] | ||
=== die in diesem Stadtteil leben=== | <!--=== die in diesem Stadtteil leben===--> | ||
=== denen in diesem Stadtteil eine Straße gewidmet ist === | === denen in diesem Stadtteil eine Straße gewidmet ist === | ||
[[Petrus Klotz]] | [[Petrus Klotz]] | ||
<!-- === Ehrenbürger === --> | <!-- === Ehrenbürger === --> | ||
== Bilder == | == Bilder == | ||
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<!-- == Weblinks == --> | <!-- == Weblinks == --> | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]; [[Robert Hoffmann|Hoffmann, Robert]]: ''Geschichte der Stadt Salzburg,'' [[Verlag Anton Pustet]], ISBN 3-7025-0340-4, Salzburg [[1969]] | * [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]; [[Robert Hoffmann|Hoffmann, Robert]]: ''Geschichte der Stadt Salzburg,'' [[Verlag Anton Pustet]], ISBN 3-7025-0340-4, Salzburg [[1969]] | ||