Karl Vogl: Unterschied zwischen den Versionen

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Karl Vogl verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Viehhändler. Er war verheiratet und hatte einen Sohn. Im Jänner [[1938]] wurde er  erstmals  in der [[Landesheilanstalt Lehen]] aufgenommen und am [[17. April]] [[1941]] nach Hartheim deportiert. Dort wurde er ermordet.
Karl Vogl verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Viehhändler. Er war verheiratet und hatte einen Sohn. Im Jänner [[1938]] wurde er  erstmals  in der [[Landesheilanstalt Lehen]] aufgenommen und am [[17. April]] [[1941]] nach Hartheim deportiert. Dort wurde er ermordet.


Zu seinem Andenken wurde am [[6. Juli]] [[2011]] in der [[Innsbrucker Bundesstraße]] Nr.  21 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt, dessen Patenschaft sein Sohn übernommen hat.
Zu seinem Andenken wurde am [[6. Juli]] [[2011]] in der [[Innsbrucker Bundesstraße]] Nr.  21 ein [[Stolperstein]] verlegt, dessen Patenschaft sein Sohn übernommen hat.


==Quelle==
==Quelle==