Maria Prodinger: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
K Textersetzung - „Stolperstein“ durch „Stolperstein“ |
||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
Prodinger erblickte in Salzburg das Licht der Welt, lernte Modistin und verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Haushälterin. 1934 wurde Prodinger, aufgrund der Krankheit Schizophrenie in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] gebracht. Von dort aus erfolgte am [[16. April]] [[1941]] die Deportation nach [[Schloss Hartheim]]. Das genaue Todesdatum ist nicht eurierbar. | Prodinger erblickte in Salzburg das Licht der Welt, lernte Modistin und verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Haushälterin. 1934 wurde Prodinger, aufgrund der Krankheit Schizophrenie in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]] gebracht. Von dort aus erfolgte am [[16. April]] [[1941]] die Deportation nach [[Schloss Hartheim]]. Das genaue Todesdatum ist nicht eurierbar. | ||
Zum Andenken an Maria Prodinger wurde am [[27. August]] [[2008]] in der Stauffenstraße Nr. 15 ein [[ | Zum Andenken an Maria Prodinger wurde am [[27. August]] [[2008]] in der Stauffenstraße Nr. 15 ein [[Stolperstein]] verlegt. | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||