Hausrotschwanz: Unterschied zwischen den Versionen
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Er brütet im Bergland und nützt für den Bau seines Nestes Felsspalten in steinigen Hängen und in Halbhöhlen. Wie eine Studie, die mit Mitteln des [[Glockner-Öko-Fonds]] im Jahr [[1994]] finanziert wurde, belegen konnte, nützen der Hausrotschwanz wie auch die [[Mehlschwalbe]], die [[Alpendohle]] und der [[Schneefink]] als Kulturfolger im menschlichen Siedlungsbereich bis in hochalpine Lagen auch Mauernischen als Brutplätze. | Er brütet im Bergland und nützt für den Bau seines Nestes Felsspalten in steinigen Hängen und in Halbhöhlen. Wie eine Studie, die mit Mitteln des [[Glockner-Öko-Fonds]] im Jahr [[1994]] finanziert wurde, belegen konnte, nützen der Hausrotschwanz wie auch die [[Mehlschwalbe]], die [[Alpendohle]] und der [[Schneefink]] als Kulturfolger im menschlichen Siedlungsbereich bis in hochalpine Lagen auch Mauernischen als Brutplätze. | ||
Der Hausrotschwanz ist ein Sommervogel, der in den Monaten März bis November zu beobachten ist. Vereinzelt kommt es auch vor, dass diese Singvogelart hier überwintert. | Der Hausrotschwanz ist ein Sommervogel, der in den Monaten März bis November zu beobachten ist. Vereinzelt kommt es auch vor, dass diese Singvogelart hier überwintert. | ||
Im Bundesland Salzburg zählt der Hausrotschwanz zu den derzeit ungefährdeten Brutvögeln. | Im Bundesland Salzburg zählt der Hausrotschwanz zu den derzeit ungefährdeten Brutvögeln. Er kommt auch im [[Naturschutzgebiet Zeller See]] vor. | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||