Fritz Willy Fischer: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Zusammenhang mit seiner Salzburger Grafikausstellung bittet Fritz Willy Fischer Mitte Oktober 1932 James Joyce brieflich, eine Porträt-Lithographie, die als das wesentliche Schaustück der Ausstellung gedacht ist, mit seiner Unterschrift zu versehen. Es ist vorerst ungeklärt, ob Joyce dieser Bitte entsprochen hat. | Im Zusammenhang mit seiner Salzburger Grafikausstellung bittet Fritz Willy Fischer Mitte Oktober 1932 James Joyce brieflich, eine Porträt-Lithographie, die als das wesentliche Schaustück der Ausstellung gedacht ist, mit seiner Unterschrift zu versehen. Es ist vorerst ungeklärt, ob Joyce dieser Bitte entsprochen hat. | ||
Unklar ist inzwischen auch die Autorschaft jener „James Joyce“-Lithografie geworden, die [[Rigobert Funke]], der frühere Direktor des [[Salzburg Museum]]s, in den 1950er Jahren seinem Haus geschenkt hat. Schließlich wurde die Joyce-Porträt-Lithografie mit dem Schriftzug „A.J. Fischer“ signiert, obwohl Fritz Willy Fischer in seinem Brief an Joyce die Autorschaft an der dort erwähnten Joyce-Lithografie für sich selbst beansprucht ( | Unklar ist inzwischen auch die Autorschaft jener „James Joyce“-Lithografie geworden, die [[Rigobert Funke]], der frühere Direktor des [[Salzburg Museum]]s, in den 1950er Jahren seinem Haus geschenkt hat. Schließlich wurde die Joyce-Porträt-Lithografie mit dem Schriftzug „A.J. Fischer“ signiert, obwohl Fritz Willy Fischer in seinem Brief an Joyce die Autorschaft an der dort erwähnten Joyce-Lithografie für sich selbst beansprucht (Möglicherweise gibt bzw. gab es je eine Joyce-Lithographie von [[Adolph Johannes Fischer]] und Fritz Willy Fischer). | ||
== Schriftstellerische Werke == | == Schriftstellerische Werke == | ||