Riesending-Schachthöhle: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
aktualisiert
Zeile 34: Zeile 34:


Am Sonntag, den 15. Juni, wurde Biwak 4 erreicht. Ab diesem Lager Nummer 4 ging es in den kommenden Tagen steil nach oben. Denn zum Erreichen des Biwaks 3 musste das Rettungsteam streckenweise entlang einer spiegelglatten Steilwand senkrecht in die Höhe klettern. Um 06:30 Uhr am Montag, den 16. Juni, erreichten die Höhlenretter das Biwak 3 in 700 Metern Tiefe. Der Weg von Biwak 4 zu 3 musste hauptsächlich in der Vertikalen zurück gelegt werden. Gegen 17:30 Uhr sei der Trupp von Biwak 3 aus aufgebrochen, teilte ein Sprecher der Bergwacht in [[Berchtesgaden]] abends mit. Nächstes Ziel sei nun Biwak 2 in rund 550 Metern Tiefe. Für die schwierige Wegstrecke, die von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt sei, seien 24 Stunden eingeplant.
Am Sonntag, den 15. Juni, wurde Biwak 4 erreicht. Ab diesem Lager Nummer 4 ging es in den kommenden Tagen steil nach oben. Denn zum Erreichen des Biwaks 3 musste das Rettungsteam streckenweise entlang einer spiegelglatten Steilwand senkrecht in die Höhe klettern. Um 06:30 Uhr am Montag, den 16. Juni, erreichten die Höhlenretter das Biwak 3 in 700 Metern Tiefe. Der Weg von Biwak 4 zu 3 musste hauptsächlich in der Vertikalen zurück gelegt werden. Gegen 17:30 Uhr sei der Trupp von Biwak 3 aus aufgebrochen, teilte ein Sprecher der Bergwacht in [[Berchtesgaden]] abends mit. Nächstes Ziel sei nun Biwak 2 in rund 550 Metern Tiefe. Für die schwierige Wegstrecke, die von zahlreichen Auf- und Abstiegen geprägt sei, seien 24 Stunden eingeplant.
Wie Stefan Schneider von der Bergwacht Bayern Dienstag früh, den 17. Juni 2014, mitteilte, haben die Einsatzkräfte mit dem Verletzten und einem italienischen Arzt bereits das Biwak 2 in rund 500 Metern Tiefe erreicht. Nun soll der Verletzte am Donnerstag oder Freitag das Tageslicht erreichen.


====Bergung dürfte bis Sonntag dauern ====
====Bergung dürfte bis Sonntag dauern ====