Unterirdisches Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Pfarl erzählt von den Geheimnisse der [[Konradinischer Dom|Krypta]] unter dem Salzburger [[Dom]], die Katakomben und das [[Hexenloch]] im [[Aigner Park]], von Kriechsteinen wie am [[Falkenstein]], vom [[Bruderloch]] in [[Bad Vigaun]], der [[Palfenhöhle]] bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]], der [[Entrische Kirche|Entrischen Kirche]] im [[Gasteinertal]] und anderen Höhlen. Er steigt in andere Krypten wie in jene im [[Kapuzinerkloster]] und im [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]], in die [[Pfarrkirche Mülln, unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt|Columbarien]] in [[Mülln]] und besucht Burgen und ihre dunklen Räume. Das Innere der Berge, wie das Salzbergwerk am Dürrnberg, Gold- und Silberbergwerke im Land Salzburg, der [[Heilstollen Böckstein ]] sind weitere Themen des Buches. Über die künstlichen Höhlen der [[Fürsterzbischof|Fürsterzbischöfe]], beispielsweise im [[Schloss Hellbrunn]], die durchlöcherten [[Salzburger Stadtberge]], Keller in öffentlichen und privaten Gebäuden wie beispielsweise ein Stadttor unterm Kindergarten in [[Nonntal]] oder der romanische Keller am [[Waagplatz]] hat Pfarl recherchiert. Ergänzt hat Toni Anzenberger die Beiträge mit zahlreichen, teilweise sehr eindrucksvollen Bildern.
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Pfarl erzählt von den Geheimnissen der [[Konradinischer Dom|Krypta]] unter dem Salzburger [[Dom]], den Katakomben und dem [[Hexenloch]] im [[Aigner Park]], von Kriechsteinen wie am [[Falkenstein]], vom [[Bruderloch]] in [[Bad Vigaun]], der [[Palfenhöhle]] bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]], der [[Entrische Kirche|Entrischen Kirche]] im [[Gasteinertal]] und anderen Höhlen. Er steigt in andere Krypten wie in jene im [[Kapuzinerkloster]] und im [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg]], in die [[Pfarrkirche Mülln, unserer lieben Frau Mariae Himmelfahrt|Columbarien]] in [[Mülln]] und besucht Burgen und ihre dunklen Räume. Das Innere der Berge, wie das Salzbergwerk am [[Dürrnberg]], Gold- und Silberbergwerke im Land Salzburg, der [[Heilstollen Böckstein]] sind weitere Themen des Buches. Über die künstlichen Höhlen der [[Fürsterzbischof|Fürsterzbischöfe]], beispielsweise im [[Schloss Hellbrunn]], die durchlöcherten [[Salzburger Stadtberge]], Keller in öffentlichen und privaten Gebäuden wie beispielsweise ein Stadttor unter dem Kindergarten in [[Nonntal]] oder der romanische Keller am [[Waagplatz]] hat Pfarl recherchiert. Ergänzt hat Toni Anzenberger die Beiträge mit zahlreichen, teilweise sehr eindrucksvollen Bildern.
  
Wermutstropfen in diesem an und für sich sehr gut gestalteten Buch ist das Fehlen eines Registers oder zumindest eines detaillierten Inhaltsverzeichnis. So wird eine Suche zum ungewollten Blättern im Buch. Denn, und das ist aber wieder ein erwähnenswerter Pluspunkt, im Buch finden sich eine Unzahl an interessanten Informationen – oder wussten Sie, dass die Ausstattung der Katakomben mit frühchristlichen Motiven erst im 19. Jahrhundert durch den Salzburger Kunsthistoriker Georg Petzolt erfolgte?
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Wermutstropfen in diesem an und für sich sehr gut gestalteten Buch ist das Fehlen eines Registers oder zumindest eines detaillierten Inhaltsverzeichnisses. So wird eine Suche zum ungewollten Blättern im Buch. Denn, und das ist aber wieder ein erwähnenswerter Pluspunkt, im Buch finden sich eine Unzahl an interessanten Informationen – oder wussten Sie, dass die Ausstattung der Katakomben mit frühchristlichen Motiven erst im [[19. Jahrhundert]] durch den Salzburger Kunsthistoriker [[Georg Pezolt|Georg Petzolt]] erfolgte?
  
 
==Rezension 2==
 
==Rezension 2==

Version vom 2. Februar 2014, 15:47 Uhr

Titelbild Buch Unterirdisches Salzburg

Buchtipp Unterirdisches Salzburg, Verborgenes in Stadt und Land

Autor: Peter Pfarl, Fotograf Toni Anzengruber
Verlag: Verlag Anton Pustet
Erscheinungsjahr: 2013
ISBN 978-3-7025-0723-7

Rezension 1

Bekanntes und Unbekanntes von “unter der Erde“ in Stadt und Land Salzburg

Pfarl erzählt von den Geheimnissen der Krypta unter dem Salzburger Dom, den Katakomben und dem Hexenloch im Aigner Park, von Kriechsteinen wie am Falkenstein, vom Bruderloch in Bad Vigaun, der Palfenhöhle bei Saalfelden am Steinernen Meer, der Entrischen Kirche im Gasteinertal und anderen Höhlen. Er steigt in andere Krypten wie in jene im Kapuzinerkloster und im Benediktiner-Frauenstift Nonnberg, in die Columbarien in Mülln und besucht Burgen und ihre dunklen Räume. Das Innere der Berge, wie das Salzbergwerk am Dürrnberg, Gold- und Silberbergwerke im Land Salzburg, der Heilstollen Böckstein sind weitere Themen des Buches. Über die künstlichen Höhlen der Fürsterzbischöfe, beispielsweise im Schloss Hellbrunn, die durchlöcherten Salzburger Stadtberge, Keller in öffentlichen und privaten Gebäuden wie beispielsweise ein Stadttor unter dem Kindergarten in Nonntal oder der romanische Keller am Waagplatz hat Pfarl recherchiert. Ergänzt hat Toni Anzenberger die Beiträge mit zahlreichen, teilweise sehr eindrucksvollen Bildern.

Wermutstropfen in diesem an und für sich sehr gut gestalteten Buch ist das Fehlen eines Registers oder zumindest eines detaillierten Inhaltsverzeichnisses. So wird eine Suche zum ungewollten Blättern im Buch. Denn, und das ist aber wieder ein erwähnenswerter Pluspunkt, im Buch finden sich eine Unzahl an interessanten Informationen – oder wussten Sie, dass die Ausstattung der Katakomben mit frühchristlichen Motiven erst im 19. Jahrhundert durch den Salzburger Kunsthistoriker Georg Petzolt erfolgte?

Rezension 2

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