Kuriositäten rund um öffentliche Toiletten: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Sachen gibt es!
 
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 8: Zeile 8:
Das neue ''Häusl'' spielt jetzt alle Stückerl - Selbstreinigung mit Hochdruck, Dampf und Hygienemittel. Und - es schmeißt automatisch ''Langsitzer'' raus. Wer sein Geschäft erledigen will, zahlt 50 Cents. Danach ist das Klo für 45 Sekunden für die Selbstreingigung geschlossen. Wer länger als 30 Minuten braucht, wird ''verabschiedet'': die Türe öffnet sich dann automatisch.
Das neue ''Häusl'' spielt jetzt alle Stückerl - Selbstreinigung mit Hochdruck, Dampf und Hygienemittel. Und - es schmeißt automatisch ''Langsitzer'' raus. Wer sein Geschäft erledigen will, zahlt 50 Cents. Danach ist das Klo für 45 Sekunden für die Selbstreingigung geschlossen. Wer länger als 30 Minuten braucht, wird ''verabschiedet'': die Türe öffnet sich dann automatisch.


== 400.000-Euro-Toilette bei Busterminal ==
== 390.000-Euro-Toilette bei Busterminal ==
Im Zuge der Neugestaltung des [[Busterminal Salzburg Süd|Busterminals Salzburg Süd]] in [[Salzburg]]-[[Nonntal]] wurden auch die Toilettenanlagen neu errichtet - um 400.000 Euro.  Die rund 100 Quadratmeter Nutzfläche des luxuriösen Toilettenhäuschen bieten aber auch eine Fußbodenheizung und ein Lüftungssystem. Und natürlich sechs Pissoirs und zehn Toiletten, dazu Nebenräume und ein Vordach, wenn es regnet<ref>Quelle [http://sbgv1.orf.at/stories/450198 sbgv1.orf.at]</ref>.
Im Zuge der Neugestaltung des [[Busterminal Salzburg Süd|Busterminals Salzburg Süd]] in [[Salzburg]]-[[Nonntal]] wurden auch die Toilettenanlagen neu errichtet - um 390.000 Euro.  Die rund 100 Quadratmeter Nutzfläche des luxuriösen Toilettenhäuschen bieten aber auch eine Fußbodenheizung und ein Lüftungssystem. Und natürlich sechs Pissoirs und zehn Toiletten, dazu Nebenräume und ein Vordach, wenn es regnet<ref>Quelle [http://sbgv1.orf.at/stories/450198 sbgv1.orf.at]</ref>.


Trotz der hohen Kosten seien aber die Frauen benachteiligt, wie [[Bürgerliste Salzburg|Bürgerlisten]]<nowiki>gemeinderätin</nowiki> [[Barbara Sieberth]] heftig kritisierte. Beim Busterminal stehen sechs Frauentoiletten, drei Toiletten und sechs Pissoirs für die Männer gegenüber<ref>Quelle [http://derstandard.at/1293369930614/Salzburg-Luxus-Toilette-beschaeftigt-Kontrollamt derstandard.at]</ref>.
Trotz der hohen Kosten seien aber die Frauen benachteiligt, wie [[Bürgerliste Salzburg|Bürgerlisten]]<nowiki>gemeinderätin</nowiki> [[Barbara Sieberth]] heftig kritisierte. Beim Busterminal stehen sechs Frauentoiletten, drei Toiletten und sechs Pissoirs für die Männer gegenüber<ref>Quelle [http://derstandard.at/1293369930614/Salzburg-Luxus-Toilette-beschaeftigt-Kontrollamt derstandard.at]</ref>.

Version vom 9. Dezember 2013, 18:15 Uhr

Dieser Artikel behandelt Kuriositäten rund um öffentliche Toiletten.

Eine Toilette um 53.000 Euro

In Saalfelden am Steinernen Meer ging im Oktober 2013 eine öffentliche Toilette bei der Post in Betrieb. Es handelt sich dabei um ein selbstreinigendes Klo, das 53.000 Euro gekostet hatte.

Vandalen hatten immer wieder die frühere öffentliche Toilette verwüstet. Sie war außerdem zum Fürchten und selbst zum Reinigen konnte man da keinen mehr reinschieben so Kurt Binder vom für die Toilette zuständigen Wirtschaftshof der Stadt Saalfelden am Steinernen Meer im Gespräch mit den Pinzgauer Nachrichten[1].

Das neue Häusl spielt jetzt alle Stückerl - Selbstreinigung mit Hochdruck, Dampf und Hygienemittel. Und - es schmeißt automatisch Langsitzer raus. Wer sein Geschäft erledigen will, zahlt 50 Cents. Danach ist das Klo für 45 Sekunden für die Selbstreingigung geschlossen. Wer länger als 30 Minuten braucht, wird verabschiedet: die Türe öffnet sich dann automatisch.

390.000-Euro-Toilette bei Busterminal

Im Zuge der Neugestaltung des Busterminals Salzburg Süd in Salzburg-Nonntal wurden auch die Toilettenanlagen neu errichtet - um 390.000 Euro. Die rund 100 Quadratmeter Nutzfläche des luxuriösen Toilettenhäuschen bieten aber auch eine Fußbodenheizung und ein Lüftungssystem. Und natürlich sechs Pissoirs und zehn Toiletten, dazu Nebenräume und ein Vordach, wenn es regnet[2].

Trotz der hohen Kosten seien aber die Frauen benachteiligt, wie Bürgerlistengemeinderätin Barbara Sieberth heftig kritisierte. Beim Busterminal stehen sechs Frauentoiletten, drei Toiletten und sechs Pissoirs für die Männer gegenüber[3].

Quellen

  1. "Salzburger Woche", Ausgabe "Pinzgauer Nachrichten", 9. Oktober 2013
  2. Quelle sbgv1.orf.at
  3. Quelle derstandard.at