Kuratiekirche Mariae Himmelfahrt: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Chonologie der Kirche von Asten, Titularfest Mariä Himmelfahrt am 15. August.jpg|Chonologie der Kirche von Asten, Titularfest Mariä Himmelfahrt am 15. August
 
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Datei:Pfarrkirche Asten, Nordansicht.jpg|Pfarrkirche Asten, Nordansicht
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Version vom 27. August 2013, 21:28 Uhr

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Asten

Die Kuratiekirche Mariae Himmelfahrt in Asten (Tittmoning) ist eine der bemerkenswertesten spätgotischen Landkirchen im gesamten Rupertiwinkel.

Geschichte

Als Architekt wird der Baumeister Michael Sallinger angenommen, ein Schüler des berühmten Stephan Krumenauer. Sallinger war auch als Sachverständiger am Bau der Frauenkirche in München beteiligt. Offenbar gab es bereits im 14. Jahrhundert eine Wallfahrt zur heiligen Maria. Durch den stattlichen Kirchenbau wollte Fürsterzbischof Sigismund I. von Volkersdorf die Wallfahrt fördern. Der achteckige Turmaufbau und die barocke Kuppel entstanden um 1765.

Im Inneren steht der bedeutendste Altar des Tittmoninger Barock-Bildhauers Johann Georg Itzlfeldner (* 1704, † 1790) aus dem Jahr 1747. Den Mittelpunkt des Hochaltars bildet eine spätgotische Madonna.

Bildergalerie

Quelle