Ein Besitzerwechsel des einstigen Berglehengutes machte [[2008]] die Rettung des Kulturdenkmals möglich. Peter Jenerwein aus [[Wagrain]] kaufte [[1998]] das im Besitz des Sägewerks Kirchner, [[Radstadt]], gestandene Lehen, errichtete eine Forststraße zur Bewirtschaftung des Waldes, rodete einen halben Hektar Holz rund um das Gotteshaus und sanierte die Kirche. Eigentlich war zunächst nur geplant die Kirche trockenzulegen und außen zu verputzen, aber Dank eines Programms des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], des Denkmalamts, der betroffenen Gemeinden und der [[Erzdiözese]], das den Erhalt wichtiger Kleinkultur-Denkmäler im Land zum Ziel hat und des Einsatzes von 20.000 Euro Eigenmittel war es Jenerwein möglich die Kirche umfassend zu renovieren. | Ein Besitzerwechsel des einstigen Berglehengutes machte [[2008]] die Rettung des Kulturdenkmals möglich. Peter Jenerwein aus [[Wagrain]] kaufte [[1998]] das im Besitz des Sägewerks Kirchner, [[Radstadt]], gestandene Lehen, errichtete eine Forststraße zur Bewirtschaftung des Waldes, rodete einen halben Hektar Holz rund um das Gotteshaus und sanierte die Kirche. Eigentlich war zunächst nur geplant die Kirche trockenzulegen und außen zu verputzen, aber Dank eines Programms des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], des Denkmalamts, der betroffenen Gemeinden und der [[Erzdiözese]], das den Erhalt wichtiger Kleinkultur-Denkmäler im Land zum Ziel hat und des Einsatzes von 20.000 Euro Eigenmittel war es Jenerwein möglich die Kirche umfassend zu renovieren. |