Holzschleifsteine am Rastplatz Auweg: Unterschied zwischen den Versionen

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→Geschichte: Gründungsjahr der Fabrik gemäß marterl.at
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==Geschichte==
==Geschichte==
Nach dem Abschluss des Projektes "Hochwasserschutz an der [[Taurach]]" [[2016]] wurde auf dem Landzwickel ein Rastplatz angelegt. Ihn gestaltete der Landschaftsgärtner Erwin Wieland, im Zuge der Gestaltung wurden auch sechs Holzschleifsteine aus der ehemaligen Holzschlifffabrik des Bernhard Funcke einbezogen. Es handelt sich bei diesen Steinen um künstliche Sandsteine, die durch Zement gebunden sind. Der Kern ist durch  Rundeiseneinlagen verstärkt, die oberste Schicht besteht aus Quarz- und /oder Korundkörnungen in bestimmten Korngrößen.
Nach dem Abschluss des Projektes "Hochwasserschutz an der [[Taurach]]" [[2016]] wurde auf dem Landzwickel ein Rastplatz angelegt. Ihn gestaltete der Landschaftsgärtner Erwin Wieland, im Zuge der Gestaltung wurden auch sechs Holzschleifsteine aus der ehemaligen, 1899 errichteten Holzschlifffabrik des Bernhard Funcke einbezogen. Es handelt sich bei diesen Steinen um künstliche Sandsteine, die durch Zement gebunden sind. Der Kern ist durch  Rundeiseneinlagen verstärkt, die oberste Schicht besteht aus Quarz- und /oder Korundkörnungen in bestimmten Korngrößen.


==Beschreibung==
==Beschreibung==

Version vom 2. Oktober 2026, 14:49 Uhr

Die Holzschleifsteine am Rastplatz Auweg sind ein Kleindenkmal in der Lungauer Gemeinde St. Andrä im Lungau.

Geschichte

Nach dem Abschluss des Projektes "Hochwasserschutz an der Taurach" 2016 wurde auf dem Landzwickel ein Rastplatz angelegt. Ihn gestaltete der Landschaftsgärtner Erwin Wieland, im Zuge der Gestaltung wurden auch sechs Holzschleifsteine aus der ehemaligen, 1899 errichteten Holzschlifffabrik des Bernhard Funcke einbezogen. Es handelt sich bei diesen Steinen um künstliche Sandsteine, die durch Zement gebunden sind. Der Kern ist durch Rundeiseneinlagen verstärkt, die oberste Schicht besteht aus Quarz- und /oder Korundkörnungen in bestimmten Korngrößen.

Beschreibung

Die sechs Schleifsteine stehen am Taurachradweg im Zwickel zwischen Taurach und Kraftwerkskanal. Die Steindurchmesser betragen 150 - 200 cm., ihre Tiefe jeweils 50 cm.

Quelle