Hotel Stein: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Hotel Stein 1904, Ausschnitt.JPG|thumb|Ausschnitt aus einer historische Hotelrechnung aus dem Jahr 1904.]]
[[Datei:Hotel Stein 1904, Ausschnitt.JPG|thumb|Ausschnitt aus einer historische Hotelrechnung aus dem Jahr 1904.]]
[[Datei:Giselakai gegen Staatsbrücke in der Stadt Salzburg 1913 oder später.jpg|thumb|Links ist das Hotel zum Stein in einer Aufnahme um 1913 zu sehen.]]
[[Datei:Giselakai gegen Staatsbrücke in der Stadt Salzburg 1913 oder später.jpg|thumb|Links ist das Hotel zum Stein in einer Aufnahme um 1913 zu sehen.]]
[[Datei:Österreichische Kunst 1930 Heft 9 Seite 17.jpg|thumb|Fassadenerneuerung um 1930 durch den Salzburger Architekten [[Wunibald Deininger]].]]


Um [[1910]] hieß es auf einer zeitgenössischen Zeichnung "Hôtel zum Stein" und umfasste auch das heutige Eckhaus zum [[Platzl]], wo sich auch der Haupteingang ins Hotel befand.<ref>[[imagno]] [https://brandstaetterimages.com/?83233398844018378201Bild]</ref> Auf einem Bild aus dem Jahr [[1913]] nannte es sich im Erdgeschoss "Gross Gasthof zum Stein" und gehörte [[Karl Wenger (Gastwirt)|Karl Wenger]].
Um [[1910]] hieß es auf einer zeitgenössischen Zeichnung "Hôtel zum Stein" und umfasste auch das heutige Eckhaus zum [[Platzl]], wo sich auch der Haupteingang ins Hotel befand.<ref>[[imagno]] [https://brandstaetterimages.com/?83233398844018378201Bild]</ref> Auf einem Bild aus dem Jahr [[1913]] nannte es sich im Erdgeschoss "Gross Gasthof zum Stein" und gehörte [[Karl Wenger (Gastwirt)|Karl Wenger]].
In den letzten Tagen des [[Ersten Weltkrieg]]s erwarb [[Alois Grasmayr]] das Gebäude. Er stockte es im Jahr [[1924]] auf, errichtete das Terrassencafé und nannte den Betrieb "Hotel Stein".
In den letzten Tagen des [[Ersten Weltkrieg]]s erwarb [[Alois Grasmayr]] das Gebäude. Er stockte es im Jahr [[1924]] auf, errichtete das Terrassencafé und nannte den Betrieb "Hotel Stein". [[1929]] wurde es im Historismus von [[Ceconi]] und in der Neuen Sachlichkeit von [[Wunibald Deininger]] neu fassadiert.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/expertinnen-vermissen-wertschaetzung-fuer-nachkriegsarchitektur-in-salzburg-art-664395 sn.at], 28. Juli 2026: Expertinnen vermissen Wertschätzung für Nachkriegsarchitektur in Salzburg</ref>
 
[[Datei:Österreichische Kunst 1930 Heft 9 Seite 17.jpg|thumb|Fassadenerneuerung um 1930 durch den Salzburger Architekten [[Wunibald Deininger]].]]


Von [[1945]] bis [[1950]] war das Haus von amerikanischen Truppen besetzt, ehe es [[1951]] wieder in den Besitz der Grasmayrs kam. Am [[20. Mai]] 1950 wurde daw Dachterrassencafé wieder in Betrieb genommen.<ref>Quelle [[Befreit und besetzt, Stadt Salzburg 1945–1955]], Seite 467</ref>
Von [[1945]] bis [[1950]] war das Haus von amerikanischen Truppen besetzt, ehe es [[1951]] wieder in den Besitz der Grasmayrs kam. Am [[20. Mai]] 1950 wurde daw Dachterrassencafé wieder in Betrieb genommen.<ref>[[Befreit und besetzt, Stadt Salzburg 1945–1955]], Seite 467</ref>


[[2001]] kaufte der Geschäftsmann [[Haythem Al Wazzan]] das Hotel und begann mit der Komplettsanierung. Dieser verkaufte es 2015 an die Italiener Paula und Rinaldo Invernizzi, dem die venezianische Glasmanufaktur Barovier &amp; Toso gehört.
[[2001]] kaufte der Geschäftsmann [[Haythem Al Wazzan]] das Hotel und begann mit der Komplettsanierung. Dieser verkaufte es 2015 an die Italiener Paula und Rinaldo Invernizzi, dem die venezianische Glasmanufaktur Barovier &amp; Toso gehört.