Kayserburg: Unterschied zwischen den Versionen

Besitzgeschichte laut Ö.Kunsttopographie ergänzt
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* 1700 Franz Kaspar Freiherr von [[Stadion]], Bischof von [[Lavant]], dann dessen Bruder.
* 1700 Franz Kaspar Freiherr von [[Stadion]], Bischof von [[Lavant]], dann dessen Bruder.


1706 kam das Gut an Maria Adelheid Gräfin [[Thun-Hohenstein|Thun]] geborene Gräfin [[Preysing]], worauf es [[Erzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] dem zweiten Thunschen Majorat Teschen als Fideikommiss-Lehen einverleibte. Fortan war es im Besitz dieser Familie, bis unter 1815 während der [[Bayern|bayrischen]] Herrschaft, unter der die hierländischen Fideikommisse aufgehoben worden waren, der Besitz gerichtlich versteigert wurde.
1706 kam das Gut an Maria Adelheid Gräfin [[Thun-Hohenstein|Thun]] geborene Gräfin [[Preysing]], worauf es [[Erzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] dem zweiten Thunschen Majorat Tetschen als Fideikommiss-Lehen einverleibte. Fortan war es im Besitz dieser Familie, bis unter 1815 während der [[Bayern|bayrischen]] Herrschaft, unter der die hierländischen Fideikommisse aufgehoben worden waren, der Besitz gerichtlich versteigert wurde.


Den Besitz erhielten
Den Besitz erhielten
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* 1903 Gustav Mark,
* 1903 Gustav Mark,
* 1904 [[Maximilian Freiherr von Imhof]], der Besitzer des angrenzenden [[Rupertihof]]es,
* 1904 [[Maximilian Freiherr von Imhof]], der Besitzer des angrenzenden [[Rupertihof]]es,
* 1929 die Familie des Grafen [[Karl Ledochowski|Ledochowski]].  
* 1929 die Familie des Grafen [[Karl Ledochowski|Ledochowski]].
 
==Quellen==
==Quellen==
* [[Wikipedia]], Urheber [[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]]
* [[Wikipedia]], Urheber [[Benutzer:Dr. Reinhard Medicus|Dr. Reinhard Medicus]]