Wirtschaftsregion Shopping West GmbH: Unterschied zwischen den Versionen

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== Allgemeines ==
 
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Geschäftsführer der gemeineeigenen Firma wurde Steuerberater Harald Schlager. Betreut wird das Projekt von Franz Steinmann und seiner Marketingagentur.
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Geschäftsführer der gemeindeeigenen Firma wurde Steuerberater Harald Schlager. Betreut wurde das Projekt von Franz Steinmann und seiner Marketingagentur.
  
 
== Finanzierung ==
 
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Die Mitgliedsbetriebe ihrerseits müssen je Transaktion auf einer Karte  eine Gebühr bezahlen. Darüber hinaus erhebt die Wirtschaftsregion  Shopping West GmbH von den Unternehmen einen Marketinbeitrag. Für das Startjahr 2011 hat die Gemeinde 300.000 Euro zur Verfügung  gestellt. Über die Folgekosten war ein Streit mit der [[SPÖ]]  entstanden, die auch ihre Zustimmung zum [[Haushaltsbudget der Gemeinde  Wals-Siezenheim|Budget]] verweigerte.
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Die Mitgliedsbetriebe ihrerseits müssten je Transaktion auf einer Karte  eine Gebühr bezahlen. Darüber hinaus hätte die Wirtschaftsregion  Shopping West GmbH von den Unternehmen einen Marketinbeitrag erhoben. Für das ursprünglich geplante Startjahr 2011 hatte die Gemeinde 300.000 Euro zur Verfügung  gestellt. Über die Folgekosten war ein Streit mit der [[SPÖ]]  entstanden, die auch ihre Zustimmung zum [[Haushaltsbudget der Gemeinde  Wals-Siezenheim|Budget]] verweigerte.
  
 
== Quelle ==  
 
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Aktuelle Version vom 4. Oktober 2012, 08:19 Uhr

Die Wirtschaftsregion Shopping West GmbH war die Betreiberfirma der West Card der Flachgauer Gemeinde Wals-Siezenheim.

Allgemeines

Geschäftsführer der gemeindeeigenen Firma wurde Steuerberater Harald Schlager. Betreut wurde das Projekt von Franz Steinmann und seiner Marketingagentur.

Finanzierung

Die Mitgliedsbetriebe ihrerseits müssten je Transaktion auf einer Karte eine Gebühr bezahlen. Darüber hinaus hätte die Wirtschaftsregion Shopping West GmbH von den Unternehmen einen Marketinbeitrag erhoben. Für das ursprünglich geplante Startjahr 2011 hatte die Gemeinde 300.000 Euro zur Verfügung gestellt. Über die Folgekosten war ein Streit mit der SPÖ entstanden, die auch ihre Zustimmung zum Budget verweigerte.

Quelle