Drossensperre: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Sperre ist 112 m hoch, 357 m lang und an der Basis 25 m dick. Vom Sperrentyp her ist die Drossensperre eine Gewölbemauer, daher die vergleichsweise geringe maximale Basisbreite. 335.000 m³ Beton flossen in den Bau der Sperre.
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Die Sperre ist 112 m hoch, 357 m lang und an der Basis 25 m dick. Vom Sperrentyp her ist die Drossensperre eine Gewölbemauer, daher die vergleichsweise geringe maximale Basisbreite. 335 000 m³ Beton flossen in den Bau der Sperre.
  
 
==Besucherzentrum==
 
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Das Besucherzentrum "Erlebniswelt Strom und Eis" am Mooserboden ist von Anfang Juni bis Mitte Oktober bei freiem Eintritt täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.  
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==Quellen==
 
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* APA historisch [http://www.historisch.apa.at/cms/apa-historisch/dossier.html?dossierID=AHD_19550301_AHD0001]
 
* APA historisch [http://www.historisch.apa.at/cms/apa-historisch/dossier.html?dossierID=AHD_19550301_AHD0001]

Version vom 3. Oktober 2012, 17:14 Uhr

Drossensperre

Die Drossensperre ist eine der beiden Staumauern des Speichers Mooserboden der Tauernkraftwerke Kaprun im Pinzgau in etwa 2 100 m ü. A.

Allgemeines

Mit dem Bau der Sperre wurde 1953 begonnen. Die Arbeiten wurden am 27. Oktober 1955 abgeschlossen.

Die Sperre ist 112 m hoch, 357 m lang und an der Basis 25 m dick. Vom Sperrentyp her ist die Drossensperre eine Gewölbemauer, daher die vergleichsweise geringe maximale Basisbreite. 335 000 m³ Beton flossen in den Bau der Sperre.

Besucherzentrum

Das Besucherzentrum "Erlebniswelt Strom und Eis" am Mooserboden ist von Anfang Juni bis Mitte Oktober bei freiem Eintritt täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Quellen

  • APA historisch [1]
  • Verbund [2]