Franz II. Xaver Gregor Spängler: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Verlobten tauschten sich aus über die literarischen Werke, die sie zeitgleich lasen. Als Hochzeitsgeschenke gab es 1872 u. a. "von Papa Zeller und Ludwig [Zeller] zusammen ein wunderschönes Teeservice für 12 Personen, von meinen Eltern eine sehr hübsche Kukuksuhr, ein besonderer Wunsch von mir, und heute von der alten Frau [[Laschensky]] eine Zuckerzange und eine Salzbüchse samt Schäufelchen von Silber. Wie du siehst, lauter brauchbare Dinge. Ich sehe alle meine hübschen Sachen zuweilen an, und denke, wie schön es sein wird, wenn wir dieselben miteinander benützen werden." Die Hochzeitsreise ging nach Venedig (alle Hotelrechnungen wurden aufgehoben). Man ließ sich fotografieren und verschickte Fotos (auch das wird aufgelistet). Und und und. In dieser bunten Zusammensetzung wartet der Briefwechsel noch auf eingehendere Auswertung. Siehe dazu auch [[Kobler-Spängler-Briefe]] und [[Akten von Franz Spängler]]. | Die Verlobten tauschten sich aus über die literarischen Werke, die sie zeitgleich lasen. Als Hochzeitsgeschenke gab es 1872 u. a. "von Papa Zeller und Ludwig [Zeller] zusammen ein wunderschönes Teeservice für 12 Personen, von meinen Eltern eine sehr hübsche Kukuksuhr, ein besonderer Wunsch von mir, und heute von der alten Frau [[Laschensky]] eine Zuckerzange und eine Salzbüchse samt Schäufelchen von Silber. Wie du siehst, lauter brauchbare Dinge. Ich sehe alle meine hübschen Sachen zuweilen an, und denke, wie schön es sein wird, wenn wir dieselben miteinander benützen werden." Die Hochzeitsreise ging nach Venedig (alle Hotelrechnungen wurden aufgehoben). Man ließ sich fotografieren und verschickte Fotos (auch das wird aufgelistet). Und und und. In dieser bunten Zusammensetzung wartet der Briefwechsel noch auf eingehendere Auswertung. Siehe dazu auch [[Kobler-Spängler-Briefe]] und [[Akten von Franz Spängler]]. | ||
Ausgewertet für die [[Kobler-Spängler-Briefe]] und an anderen Stellen wurde (teilweise) die Stammbuchblätter-Sammlung, die Franz Spängler teils aus der Familie, auch die seiner Ehefrau, z. B. nach der Höllbräuin [[Fanny Kobler]], aufgehoben hatte, aber auch seine von ihm selbst 1856 angelegte Sammlung (Foto nur ein kleiner Ausschnitt davon).<ref>Gesamtes Material jetzt [2026] von [[Otto Holzapfel]] ebenfalls übergeben an das [[Salzburg Museum]] bzw. das [[Stadtarchiv Salzburg]].</ref> | |||
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