Johann Nepomuk David: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Kategorie:Chorleiter“ durch „Kategorie:Chor Kategorie:Chorleiter“ |
|||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Johann Nepomuk David war der Sohn eines Volksschullehrers. Seine musikalische Erziehung erhielt er als Chorknabe im Stift St. Florian und im [[Stiftsgymnasium Kremsmünster|Stiftsgymnasium]] in [[Kremsmünster]], [[OÖ]] | Johann Nepomuk David war der Sohn eines Volksschullehrers. Seine musikalische Erziehung erhielt er als Chorknabe im Stift St. Florian und im [[Stiftsgymnasium Kremsmünster|Stiftsgymnasium]] in [[Kremsmünster]], [[OÖ]] Nachdem er [[1915]] die Lehrerbildungsanstalt in [[Linz]] absolviert hatte, war er bis [[1934]] Volksschullehrer. Neben seiner Unterrichtstätigkeit leitete er in Wels den von ihm gegründeten Bach-Chor und war ab [[1930]] Organist an der evangelischen Christuskirche. | ||
1934 wurde er an das Konservatorium in Leipzig berufen, wo er Komposition unterrichtete und die Kantorei leitete. Im Mai [[1942]] wurde er Direktor der zur Musikhochschule aufgewerteten Bildungseinrichtung. Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] war er von [[1945]] bis [[1947]] kommissarischer Direktor der Salzburger Musikhochschule "Mozarteum" und wurde [[1948]] als Professor für Theorie und Kontrakunkt an die Musikhochschule in Stuttgart berufen, wo er bis [[1963]] tätig war. | 1934 wurde er an das Konservatorium in Leipzig berufen, wo er Komposition unterrichtete und die Kantorei leitete. Im Mai [[1942]] wurde er Direktor der zur Musikhochschule aufgewerteten Bildungseinrichtung. Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] war er von [[1945]] bis [[1947]] kommissarischer Direktor der Salzburger Musikhochschule "Mozarteum" und wurde [[1948]] als Professor für Theorie und Kontrakunkt an die Musikhochschule in Stuttgart berufen, wo er bis [[1963]] tätig war. | ||