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Generaloberin Sr. Emanuela Resch skizzierte die Lebensgeschichte von Sr. Lydia, Gerlinde Santner, mit dem Prädikat "von der dreieinigen Liebe":
 
Generaloberin Sr. Emanuela Resch skizzierte die Lebensgeschichte von Sr. Lydia, Gerlinde Santner, mit dem Prädikat "von der dreieinigen Liebe":
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Gerlinde wurde als "Nachzüglerin" im Jahr 1941 dem Ehepaar Franz und Josefa Santner mitten im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] in der damaligen [[Tschechien|Tschechoslowakei]] geboren. Die Volksschule besuchte sie in Alkoven, anschließend die Hauptschule in Eferding ([[OÖ]].). Von 1956 bis 1959 besuchte sie die [[Private Höhere Lehranstalt für Mode Hallein|Fachschule für Damenkleidermacher]] in [[Hallein]]. Daraufhin ging sie für drei Jahre in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]], wo sie anfangs in einem Pelzgeschäft, dann in einem Büro als Buchhalterin arbeitete.
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Gerlinde wurde als "Nachzüglerin" im Jahr 1941 dem Ehepaar Franz und Josefa Santner mitten im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] in der damaligen [[Tschechien|Tschechoslowakei]] geboren. Die Volksschule besuchte sie in Alkoven, anschließend die Hauptschule in Eferding ([[OÖ]]). Von 1956 bis 1959 besuchte sie die [[Private Höhere Lehranstalt für Mode Hallein|Fachschule für Damenkleidermacher]] in [[Hallein]]. Daraufhin ging sie für drei Jahre in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]], wo sie anfangs in einem Pelzgeschäft, dann in einem Büro als Buchhalterin arbeitete.
    
[[1963]] kehrte sie nach Österreich zurück und folgte dem inneren Ruf, den sie schon lange in sich trug, bei den Halleiner Schwestern Franziskanerinnen einzutreten, wo sie im selben Jahr auch in das Noviziat aufgenommen wurde. [[1965]] legte Sr. Lydia die erste Profess ab, danach begab sie sich wieder in die Schule und  machte die Meisterprüfung sowie die Lehramtsprüfung für das Bekleidungsgewerbe. 1968 kam sie als Fachlehrerin an die Höhere gewerbliche Lehranstalt, heute Modeschule, in Hallein. Sie liebte Sprachen und so lernte sie  Spanisch und begleitete die damalige Generaloberin 1990 auf ihrer Visitationsreise durch Bolivien und Argentinien, wo Sr. Lydia für drei Jahre geblieben ist.
 
[[1963]] kehrte sie nach Österreich zurück und folgte dem inneren Ruf, den sie schon lange in sich trug, bei den Halleiner Schwestern Franziskanerinnen einzutreten, wo sie im selben Jahr auch in das Noviziat aufgenommen wurde. [[1965]] legte Sr. Lydia die erste Profess ab, danach begab sie sich wieder in die Schule und  machte die Meisterprüfung sowie die Lehramtsprüfung für das Bekleidungsgewerbe. 1968 kam sie als Fachlehrerin an die Höhere gewerbliche Lehranstalt, heute Modeschule, in Hallein. Sie liebte Sprachen und so lernte sie  Spanisch und begleitete die damalige Generaloberin 1990 auf ihrer Visitationsreise durch Bolivien und Argentinien, wo Sr. Lydia für drei Jahre geblieben ist.