Katharina Ruprecht: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 21: | Zeile 21: | ||
Denn wie Hans Spatzenegger berichtet, stellte eine von der Obrigkeit angeordnete Visitation | Denn wie Hans Spatzenegger berichtet, stellte eine von der Obrigkeit angeordnete Visitation | ||
im Jahr 1815 fest, dass „die große Zahl von Tiegeln, glasierten ‚geschüren‘ und ‚hilzenen | im Jahr 1815 fest, dass „die große Zahl von Tiegeln, glasierten ‚geschüren‘ und ‚hilzenen | ||
Büchsen‘ für ‚Khreiter od Wurzeln‘ allesamt leer“ waren.<ref>Rittinger, Wohltäterinnen, 51; SPATZENEGGER, Die Geschichte des Fondachhofes, 1970, 22 f (Die Zitate dieser Publikation sind nicht belegt).</ref> | Büchsen‘ für ‚Khreiter od Wurzeln‘ allesamt leer“ waren. Besitzungen und Vermögen stellten | ||
demnach die Haupteinnahmequellen dar, wobei der Reichtum vor allem von der Familie | |||
Schöpfer von Klarenbrunn kam, die laut Spatzenegger im Jahr 1830 „halb Parsch“ besaß. | |||
Der Autor berichtet auch davon, dass Katharina Ruprecht im Jahr 1816 einen Prozess um das | |||
Vorverkaufsrecht auf eine Liegenschaft, den Anton Ruprecht bereits 1804 begonnen hatte, | |||
erfolgreich abschloss; sie erwarb besagtes Grundstück.<ref>Rittinger, Wohltäterinnen, 51; SPATZENEGGER, Die Geschichte des Fondachhofes, 1970, 22 f (Die Zitate dieser Publikation sind nicht belegt).</ref> | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||