Halleiner Forstgarten: Unterschied zwischen den Versionen
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Seit Anfang 2025 pachtet die Stadt Hallein das Areal von den [[Österreichische Bundesforste|Bundesforsten]], nachdem es jahrzehntelang in Privatpacht war. Ziel von [[Bürgermeister der Stadt Hallein|Bürgermeister]] [[Alexander Stangassinger ]] war es, diese "grüne Lunge" dauerhaft der Bevölkerung zugänglich zu machen. | Seit Anfang 2025 pachtet die Stadt Hallein das Areal von den [[Österreichische Bundesforste|Bundesforsten]], nachdem es jahrzehntelang in Privatpacht war. Ziel von [[Bürgermeister der Stadt Hallein|Bürgermeister]] [[Alexander Stangassinger]] war es, diese "grüne Lunge" dauerhaft der Bevölkerung zugänglich zu machen. | ||
Die Gestaltung des Forstgartens basiert auf einem intensiven Beteiligungsprozess, der im Rahmen des Förderprogramms "Zukunftsraum Gemeinde" vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] gefördert wurde. Mehr als 700 Halleiner beteiligten sich an einer Online-Umfrage im Herbst [[2024]], rund 50 brachten im Mai 2025 bei einer Ideenschmiede in der [[Salzberghalle]] ihre Vorschläge ein. So entstand ein gemeinsames Nutzungskonzept, das den Forstgarten als konsumfreien Naturraum der Ruhe und Begegnung definiert. Dazu zählt auch die Umsetzung des Wunsches, dass dieser rauch- und hundefrei sein soll. | Die Gestaltung des Forstgartens basiert auf einem intensiven Beteiligungsprozess, der im Rahmen des Förderprogramms "Zukunftsraum Gemeinde" vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] gefördert wurde. Mehr als 700 Halleiner beteiligten sich an einer Online-Umfrage im Herbst [[2024]], rund 50 brachten im Mai 2025 bei einer Ideenschmiede in der [[Salzberghalle]] ihre Vorschläge ein. So entstand ein gemeinsames Nutzungskonzept, das den Forstgarten als konsumfreien Naturraum der Ruhe und Begegnung definiert. Dazu zählt auch die Umsetzung des Wunsches, dass dieser rauch- und hundefrei sein soll. | ||